Wohin mit meiner Zukunft? Vom Kind zum Erwachsenen (mein Blogumzug) und etwas Selbstgenähtes

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Wohin mit der Zukunft, Baby?

Was soll ich nur werden? Mein Baby verzweifelt. Mathematik zumindest kollidiert mit meiner Fantasie

Ich transferiere also Daten von einem Blog auf den anderen. Das Template bei Blogger, das Design, alles ist individueller dort. Hier bei WordPress lächeln einen graue Kästen an, mit unübersichtlichen Optionen, und auch viel Unfug. Nun gut, dennoch möchte ich smooth auf diesen Server umziehen, da ich hoffe so mehr Leser von Google zu catchen. Mein Plan ist es, jeden Tag zwei Beiträge von Blogger hierher zu übertragen, während ich dort jeden Tag nur einen schreibe. Das ist doch eine gute Idee oder?

Damals am 18. Januar 2011 also schrieb ich folgenden Unfug:

“So heute stand eine Mathearbeit an. Und ich kann sagen, dass ich ein gutes Gefühl habe. Leider habe ich eine Aufgabe nicht mehr geschafft. Zu sehr getrödelt? Nein, das denke ich nicht. Ich habe mich richtig beeilt. Naja dann wird es halt eine zwei, ist ja auch okay.
Ich hoffe, dass ich am Ende des Jahres eine 3 bekomme das wäre ganz gut .

Natürlich ist es keine 2 geworden, sondern mit Hängen und Würgen eine 4. Da bin ich wohl nicht der Matheprof. Dabei wollte ich es eigentlich beherrschen und ich dachte auch, dass ich es mittlerweile geschnallt hätte, aber ohne Übung und mit der Aufregung akkumulieren sich die Fehler in der Klausur zu einer furchtbaren Note. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich während einer Streßsituation eine merkwürdige Fantasielogik á la “Wünsch dir was” baue. In der Mathematik kann ich einfach meine Fantasien nicht ausleben. Schade eigentlich. Damit bleibt für mich wohl nur ein Hausfrauenstudium übrig :) Mein Blogumzug schreitet also voran. Heute habe ich es geschafft eine.htaccess File anzulegen und so meine Permalinkstruktur zu verbessern. Ja, ich werde dann wohl zu einem wirklichen Nerd und sehe nicht nur so aus. Ich hoffe, die Mühe lohnt sich. Bis jetzt bin ich von WordPress keineswegs begeistert. Und eigentlich wollte ich auch kein Computerguru werden. Was soll ich aber werden? Wie letztes Jahr hat sich die Situation nicht wirklich verändert. Die Frage bleibt schwer. Deswegen hier nochmal der Beitrag, der immer noch aktuell ist:

Also mein Studium “Soziale Arbeit” steht unter keinem guten Stern, da ich definitiv keinBafög bekommen werde und nicht mehr meine Eltern fragen kann. Also heißt es, Alternativen zu finden.

1. Wäre da ein Duales Studium vielleicht nicht verkehrt, so zum Beispiel bei der Bundesagentur für Arbeit als Beschäftigungsorientierte Beratung und Fallmanagement.

Laut geheimer Quellen verdient man während des Studiums dort 1200 Euronen. Genug um sich mit einem gesicherten Einkommen eine ehrbare Mutti zu nennen. Damit könnten mein Baby und ich gut leben.

Allerdings wäre ich nach erfolgreich abgeschlossenem Studium 2 Jahre in der B.A. zur Arbeit am Arbeitslosen verpflichtet. Und was sollte ich danach damit machen? Außerdem empfinde ich es als zynisch, nur weil ich nicht weiß, was ich machen soll, andere zu beraten, die nicht wissen, was sie machen sollen. Da berät ja ein Ahnungsloser einen anderen Ahnungslosen. Was sollte dabei nur herauskommen?

2. Die Möglichkeit einer zweiten Ausbildung steht im Raum. Juppie. Eine Ausbildung reicht schon lange nicht mehr. Die Frage, welche Ausbildung es sein sollte, dreht sich nun in meinem Kopf. Ich hätte da eine tolle Idee als Industriekauffrau bei Porsche.
Eine Ausbildung zur Hebamme hätte mir auch sehr gut gefallen, aber leider gibt es da dieses “tolle” Schichtsystem und ich möchte meine Tochter in den drei Jahren, die so eine Ausbildung dauert doch noch irgendwo “miterziehen” und das nicht alles Tagesmutter XY übergeben.

3. Ich werde einfach berühmt.  Wieso denn nicht heute wird doch jeder berühmt, ob er nun was tolles kann oder nicht.  Selbst die “Die Zeit” gibt hier ehrbare Ratschläge für Skrupellose. Auf zum “Nerd-Casting” bei Bohlen also?

Ich werde mir noch ein wenig Zeit lassen und mich demnächst erstmal auf die Prüfungen konzentrieren.

Nun gut, das tat ich dann auch. Das Problem hat sich allerdings nicht gelöst. Am liebsten würde ich wohl einfach nur bloggen. Erachtet ihr Blogger als ehrbaren Beruf? Oder ist das hier nur Kram, den ich verzapfe?

Und nochmal zu meinen Blogumzugsproblemen:

Den ganzen Tag habe ich mich gefreut, heute Abend etwas posten zu können. Bei zwei Themen wollte ich unbedingt meinen Senf dazu geben. Dann aber kommt alles anders und der Tag fließt in den Abfluss. Ungeplant durch den Tag wandern, bringt am Ende einfach nichts. Du stehst auf, brauchst drei Stunden um alles vorzubereiten, dann fehlt noch etwas zu essen, du gehst kurz los, auf dem Rückweg triffst du eine Freundin, du kommst nach Hause, das Kind ist hungrig und quenglig, du machst etwas kurzes zu essen, dein Baby will keinen Mittagsschlaf machen, du spielst mit dem Kind, denn es will ja auch beschäftigt sein, du checkst kurz die E-mails , bald ist es schon wieder abend, du machst noch das Essen, räumst etwas auf und gehst nach der Tagesschau vollkomen fertig schlafen, wobei dein Baby noch auf dir herumturnt.

Beim Blog läuft es ähnlich: Du willst nur eine Kleinigkeit am Hintergrund verändern und dein Blog explodiert. Du willst nur kurz etwas kommentieren und surfst Stunden im Internet. Dabei ist dieser Blogumzug echt eine Mammutaufgabe und eigentlich weiß ich garnicht warum. Wieso sollte WordPress besser für Google sein. Ich stelle jetzt nämlich fest, ich habe ohnehin das falsche Template gewählt und das ist nicht Googleoptimiert. (hmpf)

Am Ende ist alles Mist und du weißt, du solltest dir einen Plan machen, aber dir fehlt dazu einfach die Zeit. Dennoch lautet die Quintessenz für mich: Ich muss mehr mit Plänen arbeiten! Was denkt ihr?

Und noch ein bisschen Alltag:

 Mein Tuch für mein Baby ist fertig. Ich habe es gestern “schnell” in “einer ruhigen Minute” genäht. Nun gut, ich bin eben ein Laie, was diese Dinge betrifft, aber es hat eine Zutat, die vielen Stücken fehlt und die macht es unique und voque:
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Liebe Grüße Maja.

 

Ein Tuch über das sich mein Baby freut

Ein Tuch über das sich mein Baby freut

 

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