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Wo schläft mein Baby am besten? Das Familienbett und Co-Sleeping

Zwei Kuschelmäuse

Menschen, die mich zum ersten mal besuchen, fragen mich häufig, wo das Bettchen von meinem Kleinkind ist. Tatsächlich hatte ich mal ein schönes Babybettchen für mein Baby. Dort lag sie auch, wenn ich richtig gezählt habe, ganze zwei mal drin. Die Anschaffung zielte eher auf ihr gehobenes Alter, leider schimmelte das Bettchen an der Wand vor sich her, da meine vormaligen Vermieter mir ein durchgeschimmeltes Schlafzimmer ohne Wissen vermieteten (aber darüber berichte ich noch, wenn ich endlich die Kaution zurück habe).

Nun das Bett brauchte ich nicht, da mein Baby bei mir schlief. Anfangs machte ich mir sehr wohl Gedanken, ob es gut sei, dass mein Baby eigentlich rund um die Uhr an mir hängt. Ich ging zwar schon immer in die Richtung: “Ein Baby kann man nicht verwöhnen”, allerdings ist ja auch nichts in Stein gemeißelt und wir machen alle Fehler. Zudem sind Kinder individuell und es kann sein, dass für die Mehrheit bestimmte Dinge richtig sind, ich aber genau die Ausnahme erwischt habe (davon sind ja in der Regel alle Muttis überzeugt).

Es ist daher nicht schlimm, wenn Leute deine Erziehung kritisieren und deine felsenfesten Überzeugung  ins Wanken gerät, denn wir müssen bereit sein, uns zu korrigieren. Ist es wirklich gut für die Entwicklung von meinem Baby, dass es 24/7 an mir hängt?

Nun gut mit der Frage setze ich mich demnächst mal auseinander, diese lässt sich nämlich individuell schwierig beantworten, da ich immer nur selektiv auf die Vorzüge schauen würde. Co-Sleeping hat aber einen ganz praktischen Grund, dennoch stellen viele zunächst die Frage, ob Co-Sleeping sicher ist. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Fünf Einschlafmittel mit dem Baby im Bett – Co-Sleeping, das Familienbett für die ganze Familie

Mein kleines Bettmonster, schläft fast immer durch.

Mein kleines Bettmonster, schläft fast immer durch.

Viele wissen nicht, ob das Schlafen mit dem Baby im Bett sicher ist oder ob das Baby sich nicht lieber schon ans Alleineschlafen gewöhnen soll. Genau kann ich das natürlich auch nicht sagen, aber ich hatte mit mein Baby sehr positive Erfahrungen, von denen ich berichten möchte.
Wenn ihr das vielleicht auch machen wollt oder euch nur dafür interessiert, habe ich mal die wichtigestens Tipps zusammengefasst, was man am Anfang beachten sollte, im Nachhinein erkläre ich diese genauer.

1. Ein Schlafsack fürs Baby, ist praktisch aber nicht notwendig. mein Baby hat die ersten 6 Monate mit unter meiner Decke geschlafen.

2. Auch wenn dein Baby eine Wasserratte ist, ein Wasserbett ist nicht der geeignete Schlafplatz für ein Baby. Achtet auf einen geeigneten Schlafplatz. Welcher das ist, erkläre ich gleich noch.

3. Stillen ist beim gemeinsamen Schlafen am bequemsten, da du Nachts nicht aufstehen musst.

4. Mehr eine Regel als ein Tipp: auf Alkohol, Nikotin und wahrnehmungsbeeinflussende Medikamente sollte man verzichten wenn das Baby mit im Bett schläft.

5. Sich gut informieren (dafür habe ich unten mal eine Linkliste mit Kommentaren erstellt)

Dann wollen wir die Dinge mal aufbröseln

1. Ein Schlafsack fürs Baby, ist praktisch aber nicht notwendig. Oh ja ein Schlafsack ist praktisch! Man schläft immer mit dem Wissen ein das es dem Baby warm genug ist und man sich keine Sorgen wegen “unterkühlung” machen muss.Wer so ganz überrumpelt worden ist von der “plötzlichen” Geburt des Babys und nicht mehr zu einem Schlafsack kauf kam oder der nicht viel von Schnick Schnack hält kann das Baby auch einfach mit seiner Decke zudecken.Genau das habe ich fast 6 Monate lang gemacht und es hat immer gut funktioniert. Mein Baby lebt und ist munter und gesund ;)

Es ist nicht immer ganz entspannt mit Mini Baby unter einer Decke zu schlafen, besonders wenn man zum ersten mal Mutter geworden ist und noch Angst hat “etwas kaputt zu machen”. Falls mein Baby etwas nicht passte habe ich ziemlich schnell ein negatives feedback bekommen und mir ist es nie passiert das ich aufgewacht bin und mein Kind irgendwo unter der Decke verloren gegangen ist. Wie das bei super voluminösen Federbetten ist weiß ich allerdings nicht. Später hatten wir einen ganz einfachen Schlafsack. Da es im Schlafzimmer immer etwas kühler ist (besser für euren und Babys schlaf) hatten wir immer einen der etwas dicker war. Falls es im Sommer so richtig richtig warm war hatte mein Baby nur einen Schlafanzug an. Wir haben einen in Größe 70 (cm) sie ist jetzt 1 Jahr alt und er passt immer noch :).

2. Auch wenn dein Baby eine Wasserratte ist, ein Wasserbett ist nicht der geeignete Schlafplatz für ein Baby. Achtet auf einen geeigneten Schlafplatz.

Wasserbetten eignen sich nicht als Schalfplatz für ein Baby. Es wird hin und her gekugelt und hat dem Gewicht der Erwachsenen nichts entgegen zu setzten. Das ist zu gefährlich eine Matratze ohne Wasserfüllung tut in dem Fall einen besseren Dienst.

Der Schlafplatz sollte gerade wenn man zu dritt (Vater, Mutter, Kind) in einem Bett schläft nicht zu knapp bemessen sein da man sonst ja nicht bequem liegt.

Es ist ganz praktich wenn man ein entweder sehr großes Bett hat oder aber sich eine kleine “Bettlandschaft” selber baut(Anleitung). Ein Babybalkon ist auch hilfreich jedoch finde ich das er die Sache wieder ein kleinwenig kompliziert macht da man das Baby nach dem stillen wieder zurück legen muss und nicht das Baby andockt und dann weiter schlafen kann.

3. Stillen ist beim gemeinsamen Schlafen am bequemsten, da du Nachts nicht aufstehen musst.

Ja das Familienbett fördert eine lange Stillbeziehung. Nachts wird am meisten Prolaktin (Hormon) ausgeschüttet das sehr wichtig für die Milchbildung ist. Und da man Babys nach Bedarf stillen sollte eignet sich ein gemeinsamer Schlafplatz ebenfalls. man dockt das Baby einfach an und schläft weiter. Am Anfang als ich das noch nicht so “gekonnt” gehandhabt habe, habe ich doch tatsächlich immer Licht angemacht und habe mich hingesetzt und nun der Höhepunkt ..ein Stillkissen habe ich auch erst immer mühsam in Form gebracht. Das gewurschtel hat mich regelmäßig Nachts aufgeregt und dadurch war ich dann erstmal wach und mein Baby natürlich auch.

Was jetzt kommt klingt erstmal gemein aber es hat seine Vorteile und ist gar nicht ganz so gemein wenn man die Hintergründe erfährt.

Und zwar wacht dein Baby wenn du es stillst häufiger Nachts auf, als die Kamaraden die schon mit reichlich Kohlenhydraten versorgt werden und länger brauchen zum verdauen. Das heißt für dich automatisch das du Nachts häufiger stillen muss. Im Familienbett ist es natürlich bequemer Nachts zu stillen, als wenn das Baby im Nebenzimmer schläft. Aber dadurch das du häufiger wach wirst hat dein Kind keine XXL Tiefschlafphase die ja im Zusammenhang mit SIDS stehen soll. Und du bist empfänglicher für die Kommunikation mit deinem Baby auch wenn du schläfst!

Ich bin häufig schon aufgewacht bevor mein Baby anfing zu nöhlen weil der Mitternachtssnack auf sich warten ließ. Es war manchmal echt unheimlich als hätten wir uns abgesprochen.

4. Mehr eine Regel als ein Tipp: auf Alkohol, Nikotin und wahrnehmungsbeeinflussende Medikamente sollte man verzichten wenn das Baby mit im Bett schläft.

Auch sollte man vorsichtig sein wenn man Medikamente zu sich nimmt die einen Einfluss auf die Wahrnehmung haben.

Durch alle diese “Drogen” wird das Kind im Familienbett gefährdet da Mutter oder/und Vater ihre “Antennen” somit abgestellt haben, ihre körperliche und auch geistige Aufmerksamkeit ist nicht mehr gegeben.

5. Sich gut informieren (dafür habe ich mal zwei Links)

Das Kind muss ins Bett Website mit Forum, Bildern, Berichten und alles was noch zum Thema   dazu gehört.

Rabeneltern

Das war’s, wenn es euch gefallen hat, dann könnt ihr mich ja abonnieren.

Alles Liebe

Maja

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