Mein Kleinkind ist traurig, denn wir bekommen keinen Kindergartenplatz in Köln – Suche BetreuungsTandempartner

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Anstatt zu arbeiten, turne ich zusammen mit meinen Baby in den Parks von Köln rum.

Anstatt zu arbeiten, turne ich zusammen mit meinen Baby in den Parks von Köln rum.

Was macht ihr eigentlich den ganzen Tag mit euren Kindern? Wenn ihr zu Hause seid, könnt ihr dann den ganzen Tag für sie da sein? Ich habe das Gefühl, ich kann meine Tochter intellektuell nicht stimulieren. Ich bin einfach nicht die kleine Spielkameradin, die auf Augenhöhe die Probleme versteht, wenn sie Schienen in meinem Wohnzimmer verlegen muss oder sorgsam ihre Puppen zum Schlaf in einen kleinen, runden Sockenbehälter quetscht und sie mit einem Tuch abdeckt, damit sie es schön warm haben. Ich kann zwar mit ihr mitlachen und sie abkitzeln, aber ich kann niemals auf gleicher Ebene mit ihr sein. Dann bin ich natürlich auch ein ganz anderer Verhandlungspartner als es ihre Vertragspartner in einem Kindergarten wären. Ich glaube intellektuell kann ich meine Tochter tatsächlich nicht ernst nehmen, auch wenn ich mir alle Mühe gebe. Meine Tochter braucht Freunde.

Ich habe also ein Problem. Global betrachtet ist mein Problem zwar Jammern auf hohem Niveau, aber ich messe mein Problem an der kleinen heilen Welt, die wir in Deutschland haben könnten. Erstmal darf ich hier nicht arbeiten und zum zweiten darf mein Kind nicht in den Kindergarten. Das heißt, eigentlich darf ich arbeiten, aber die Möglichkeiten dazu sind nicht gegeben. Das ganze klingt dann schön paradox:

Im Kindergarten bekomme ich nur einen Platz, wenn ich Arbeit habe. Arbeit bekomme ich nur, wenn ich einen Kindergartenplatz vorweisen kann.

Was soll das? Ich frage mich, was meine Glücksfee im Moment eigentlich so treibt. Gemessen an dem, was bei mir alles nicht klappt, hat sie mir mein Glück geklaut und liegt jetzt an Stelle von mir an einem wunderbaren Sandstrand und schlürft in Gegenwart von braungebrannten Tanzlehrern, die den ganzen Tag ihr Six-Pack trainieren, einen Bananencocktail nach dem anderen. Ich  würde die Dame an ihrem Glitzerzauberstab gerne höchstpersönlich zurück nach Köln schleifen.

Kein Kindergartenplatz in Köln

Als ich nach Köln zog, dachte ich, ich suche für mein Kleinkind schnell einen Kindergartenplatz und gehe zu der Arbeitsstelle, die ich bereits sicher hatte. Damit wollte ich vieles finanzieren. Außerdem wollte ich nach 3 Jahren Arbeit elternunabhängiges Bafög beantragen. Doch dann war es unmöglich, auf die Schnelle einen Kindergartenplatz zu bekommen. Und mein Kind stand auf der Straße. Warum muss das so in Deutschland sein? Das war ja nicht mal in der DDR so, dafür würde ich sogar auf Bananen verzichten. Das wichtigste, was ich wollte, war ein Kindergartenplatz für mein Kleinkind. Ich hatte bereits einen Platz bei einer Tagesmutter in Hagen. Im Alter von vier Monaten kam mein Baby dorthin und ich machte mein Abitur nach. Dies tat dem Nachwuchs sehr gut, denn sie lernte schnell und immer wenn ich kam, war sie im Spiel mit den anderen Kindern vertieft, was meistens daraus bestand, Sachen zu tauschen (ich glaube mein Kind hat richtig das Zeug zur Geschäftsfrau und vielleicht lasse ich sie in drei Jahren diesen Blog leiten).

Was soll ich nun machen. Ich habe das Gefühl, meine Tochter ist sehr traurig, denn immer nur mit Mama spielen, kann auch nicht auf Dauer glücklich machen. Wie stellt sich das unsere Gesellschaft eigentlich vor? Soll ich mit meinem stillenden Kleinkind Burger braten oder an der Kasse im Supermarkt sitzen? Soll ich die Toiletten mit Kleinkind am Rockzipfel schrubben, oder soll ich als Call Center Agenten neben den Kunden auch meine Tochter betreuen?

Was ist passiert? Ich hatte mich in gefühlt einer Milliarden Kitas angemeldet und entsprechend elternmäßig prostituiert. Ich war von morgens bis abends da und habe die interessierte Mutti gespielt, mich aufgeopfert, Kindern die Rotznasen poliert, habe mich in der Grippehochsaison in den Gefahrenherd Nummer eins “Kita” begeben, habe mich sogar erklärt, freiwillig mitzuarbeiten und alles zu machen, was mir die Erzieherinnen sagen, ich habe Kuchen mitgebracht und anderen Kindern Geschichten vorgelesen. Meine Tochter hat brav mitgespielt und alle ihre Sozialkompetenzen zum Tragen gebracht. Sie hat mit anderen Kindern Spielzeuge getauscht und gezeigt, dass es ihr um mehr als Bananen geht. Manchmal hat sie sogar auf den Bewerbungen mit unterschrieben. Und was hat es gebracht?

Ich sitze zu Hause und stille mein Kind den ganzen Tag. Als ich sie gestern gefragt habe, ob sie traurig, hat sie “Ja” gesagt. Das hat mich auch traurig gemacht, weil ich gebe mir viel Mühe, dass ihr nicht langweilig ist und sie alles Gute bekommt. Ich glaube mein Kind ist ein Gesellschaftskind und ich überlege schon bei mir zu Hause für sie einen kostenlosen Kindergarten zu eröffnen, den ich dann von Hartz IV bezahle. Wahrscheinlich aber ist sie noch bis sie 30 Jahre alt ist bei mir und schaut “Lauras Stern” und “Caillou”. Ich hänge dann für den Rest meines Lebens auf Spielplätzen und esse Sandkuchen und freue mich über neue Kuchenförmchen. Das ist alles so frustrierend und verletzend, dass ich wohl mit 80 Jahren, im Alzheimerwahn dann beginne mein Traum aufzuarbeiten und von Kindergarten zu Kindergarten renne, um mein Kind noch anzumelden.

Ich überlege echt, ob ich in den Osten ziehe, auf Bananen verzichte, da habe ich dann zwar auch keine Arbeit, aber wenigsten hat mein Kind dann einen Kindergartenplatz. Übrigens habe ich hier an einem wunderbaren Kindergarten mit meinem Kleinkind schonmal schnuppern dürfen (Kita Kunterbunt), aber leider wollte mich auch da niemand, obwohl ich mit meinem Kleinkind den gesamten Tag dort war und ich das Gefühl hatte, mich super mit den Erzieherinnen zu verstehen (ich bin ja auch eine).

Licht am Ende des Tunnels

Glücksfaden verloren?

Glücksfaden verloren?

Nachdem ich nach allen Absagen nochmals nach unbesetzten oder gekündigten Plätzen erkundigt habe, habe ich tatsächlich noch einen Termin zur Besichtigung bekommen. Als die Stimme aus dem Telefon mir einen Terminvorschlag anbot, dachte ich erst ich hätte mich verhört. Ich habe dann nochmal nachdem Kindergarten gegooglet nur um sicher zugehen, dass es auch wirklich ein Kindergarten ist und keine Sammelstation für Bettler, die mit den Kindern dann an irgendeiner Häuserecke stehen und erzählen ihr Kind hätte Leukämie.

Der Kindergarten ist sehr schön: Er liegt direkt an einer Hauptstraße im Herzen vom wunderschönen Kalk. Zwischen Jugendgangs und Drogenberatungsstelle grenzt der Spielplatz direkt an das Industriegebiet. Wenn es also mal ganz langweilig ist, gibt es da sicher viel zu erkunden und Mama darf schöne Industriefotos machen. Der Ausländeranteil ist sehr hoch, aber das macht nichts, ich wollte ohnehin türkisch lernen und mein Kind zweisprachig aufwachsen lassen. Nein, ganz ehrlich mit ausländischen Kindern habe ich absolut kein Problem, aber ich frage mich, ob dies umgekehrt auch so gilt. Dennoch würde ich auch dort gerne den Platz annehmen. Leider aber will man mich dort nicht.

Kindergruppen tun auch kleinen Kindern gut

Eine Kindergruppe, gleich wo sie liegt, würde meinem Kleinkind sehr gut tun. Mein Kleinkind stellt sich neuerdings immer einen Stuhl ans Fenster und zeigt ganz begeistert auf vorbeilaufende Grundschulkinder. Auch Kleinkinder sind soziale Wesen, die sich gerne in ihrer Peer Group über die neuesten Spielzeugtrends austauschen wollen. Eine daher wohl nicht überraschende Studie aus Norwegen widerlegt neuerdings auch den Glauben, dass Fremdbetreuung unter drei Jahren Kindern schädigt. Die Groß-Langzeitstudie aus Norwegen belegt sogar, dass Kinder, die die Möglichkeit hatten, in eine Kindertagesstätte zu gehen, mit 30 Jahren besser verdienen, höher gebildet und gesünder sind. Die statistischen Zusammenhänge werden als signifikant hoch gedeutet.

Da mein Kleinkind nun also nicht in den Genuss von einem Kindergartenplatz kommt, suche ich also nun Mütter für die Tandembetreuung. Tandembetreuung funktioniert ungefähr nach dem Model: Einen Tag nimmst du beide Kinder, den anderen Tag nehme ich beide Kinder. Ich denke, das ist eine Alternative, die den Kindern Abwechslung bringt und natürlich mit Regelmäßigkeit einen Spielpartner. Ich denke mir würde es zudem viel Spaß machen zwei Kinder zu betreuen, immerhin bin ich Kindergartentante  und nebenbei gewinnt Mama ein wenig Freizeit.

Falls ihr also in Köln wohnt, ebenfalls keinen Kita Platz ergattern konntet, aber trotzdem nicht auf die Vorteile von regelmäßigen Spielkontakt und Fremdbetreuung für euer Kind verzichten wollt, dann meldet euch bei mir :). Wenn ihr jemanden kennt, der das gerne möchte, dann leitet dies bitte an ihn weiter.

Alles Liebe

eure Maja

 

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  • Line

    Hallo Maya!
    Ich komm auch aus Köln und hab den ganzen Wahnsinn hinter mir, meine Tochter ist jetzt glücklicherweise in der Uni-Kita untergekommen. Vielleicht magst du mir mal deine mailadresse zukommen lassen, dann kann ich dir meine Erfahrungen berichten und auch ein paar Kindergruppen nennen, bei denen wir waren und zum Teil auch sind. Denn das würde den Rahmen eines KOmmentares doch sprengen.. Liebe Grüße!

    • http://www.facebook.com/people/Maja-Mx/100002163270495 Maja Mx

      Hallo Line, meine E-mail-Adresse steht im Impressum, ich würde gerne mehr wissen. Tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte. pusteblumenland (ÄtÄt) Gmail.com (ein ät reicht ;)

  • Antje

    Liebe Maja,
    Ich kann deinen Frust voll und ganz nachvollziehen.Gerade erst konnte ich den Wahnsinn der Suche nach einem Kindergartenplatz für meinen Sohn beenden.Heute wird der Vertrag unterschrieben.
    Dabei komme ich aus Jena – und muss sagen,dass es “im Osten” auch nicht unbedingt leicht ist,einen Platz für sein Kind zu bekommen.Ich hatte einfach sehr sehr sehr viel Glück!
    Ich hoffe für dich und dein Kind,dass ihr so bald wie möglich doch noch einen Platz bekommt.Eines habe ich aus meinem Leben gelernt – wenn man erstmal die Hoffnung restlos aufgegeben hat,dann findet man niemals das,was man sich am sehnlichsten wünscht!
    Kopf hoch – ich bin mir sicher,dass ihr es bald schafft!!
    Liebe Grüße,Mimöchen.

    • http://www.facebook.com/people/Maja-Mx/100002163270495 Maja Mx

      Danke für deine Unterstützung, es ist wirklich frustrierend, dass unsere Gesellschaft sich keine Kindergartenplätze leisten kann. Dies würde schließlich auch die Frauenerwerbsquote steigern. hm…

  • http://www.facebook.com/people/Jana-Heinsohn/100001131919404 Jana Heinsohn

    Liebe Maja,

    wildes Gekreische bei Sicht von menschlichen Kinderwesen auf 100 Meter Entfernung kenne ich von meinem Mädchen auch. Am liebsten würde sie direkt bei denen einziehen. :)

    Warum suchst du dir nicht eine Spielgruppe oder ne Sportgruppe? Kenn mich natürlich in Köln nicht aus, aber Herr Google hat bestimmt Ahnung… oder das Amt für Familie und Bildung. 

    Hast du dich mal nach einem Notfallplatz erkundigt? Hier bei uns im Osten ;) gibt es sowas nämlich für alleinerziehende mit einem Arbeitsvertrag. Wird natürlich nicht an die große Glocke gehangen.

    Ansonsten kannste dir nen Umzug sparen :) die Zeiten als das hier wie geschmiert lief ist lange vorbei. Vor 10 Jahren als mein Bub in die Kita kam, war das überhaupt kein Problem, im Gegenteil, die haben einem das Kind förmlich aus den Händen gerissen.

    Nach 3-jähriger Ostabstinenz bin ich nun wieder da und hoffe inständig bis zum Sommer einen Platz für mein Mädchen zu bekommen. Selbst die vielen Tagesmütter sind ausgelastet.

    Im Moment hab ichs noch nicht so eilig, da ich die Zeit mit ihr sehr genieße und sie das auch tut. Mir schmerzt jetzt schon das Herz wenn sie ab Sommer in die Kita muss… da wird sie 2 und Mama muss wieder arbeiten.

    Ich wünsch dir ganz viel Glück!

    • http://www.facebook.com/people/Maja-Mx/100002163270495 Maja Mx

      Interessant mal einen Erfahrungsbericcht aus dem Osten zu bekommen. Ich hoffe meine Bananenwitze verletzen niemand. Ist halt so ein Klischee.. Leider gibt es hier auch keine Notfallplätze. Und ne Sportgruppe hört sich super an. Kann ich da dann auch Sport machen, das wäre ja toll? Die suche ich mir mal raus. Das Problem bei vielen Mamagruppen ist, dass die Geld kosten und es bei mir gerade nur für das Essen reicht (der neue Computer muss bezahlt werden)

      • http://www.facebook.com/people/Jana-Heinsohn/100001131919404 Jana Heinsohn

        Gibt natürlich gravierende Unterschiede… die einen Gruppen feiern ihren Fasching und lassen sich das Essen vom Catering liefern und die anderen feiern Fasching und beißen in selbstgebackenen Papageienkuchen :) …wie gesagt, keine Ahnung wie das in Köln ist, aber es gibt sicherlich auch Gruppen die sich einmal die Woche treffen und du nicht mehr als 2 Euro löhnen musst. Ich weiß, ist kein wirklicher Ersatz so ne Stunde. Aber vielleicht ergibt sich ja mit irgendeiner Mama und ihrem Zwerg mehr…

        Ich persönlich steh ja gar nich auf solche Gruppen… :D …habs mal versucht und war geschockt von soviel Übermotivation… man muss ja nun seinen 7 Monate altem Zwerg nicht 20mal lautstark ins Gesicht rufen wie toll er doch grad gepupt hat und dabei in das Gesicht jeder einzelenen anwesenden Mutter gucken, um sich zu vergewissern das es auch wirklich jede von ihnen hört… Und ich schwöre mein damals 9 Monate altes Mädchen sah mich flehend an und flüsterte “Nüscht wie raus hier”! 

        Naja :D

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=1323440714 Sabine Rupp

    Hallo Maja,

    sag mal warum versuchst du es nicht selbst als Tagesmutter. Wenn du sowieso schon die Ausbildung als Erzieherin hast? Dann kannst du doch 3 Fliegen mit einer Klappe schlagen, Kind ist unter Kinder, Geld kommt ins Haus uuuuunnnnd deine 3 Jahre Berufserfahrung kannst du auch voll machen.

    Oder geht das nicht wegen deiner WG?

    Viele Liebe Grüße
    Sabine

    • http://www.facebook.com/people/Maja-Mx/100002163270495 Maja Mx

      Hallo Sabine, leider ist das mit der Tagesmutter nicht so einfach und ich habe auch schon darüber nachgedacht. Leider habe ich nicht genügend Räumlichkeiten und es gibt prinzipiell strenge Auflagen :) Aber danke, dass du mir helfen willst :)

  • minaliebl

    Hallo Pustenblumen-Mama,
    ich habe deine Blog eintrag gerne gelesen..
    Mir gehts momentan so ähnlich.. bin zwar gott sei dank noch nicht in der Situation wo ich mich auf die Suche nach Arbeit machen muss aber dennoch habe ich ein bisschen die selben Gedanken wie du.
    Meine Tochter ist jetzt 14Monate ich bin gelernete Kinderpflegerin und denke mir fast tagtäglich das ich gar nicht in der Lage bin meiner Tochter den Kontakt mit anderen Kindern so zu bieten wie es zb die Krippe/Kiga tun.
    Ich treffe mich klar mit Freundinnen deren Kinder höchstens zwei Monate Altersunterschied zu meiner Emmi haben, ich merke einfach das Emmi sich ganz anders benimmt, viel besser entwickelt und ein richtiges gutes Sozialverhalten entwickelt..
    Ich bin einfach auch der Meinung das Kinder Kontakt zu anderen Kindern brauchen, und es macht micht rasend das es in Deutschland nicht endlich mal genug Kita Plätze für die alle gibt, die einen benötigen.
    Da will man dem Staat nicht auf der Tasche liegen, aber man muss es.. :/.
    Wir haben warschl ab September einen Krippenplatz (is noch nich bestätig).. ob ich mich freue ja einerseits schon.. den Emmi kann da jeden Tag Kontakt zu Kindern haben eben einen den ich ihr nich bieten kann, und ich komme auch wens doof klingen mag endlich mal raus… und kann arbeiten gehen..
    Auf der anderen Seite fühle ich mich auch ein bisschen als wäre ich eine Schlechte Mutter eben weil ich sie mit 1,9Jahren in die Krippe tue.. aber eigtl nicht dafür das ich arbeiten gehen kann (das ist zwar auch ein Aspekt aber mein Freund ist der Hauptverdiener und wir kommen grade soo über die runden) sondern das sie sich ausleben kann von anderen Kindern lernen und viel Spielen kann.. eben das was ich ihr daheim leider nicht bieten kann.
    Würde ich in Köln wohnen.. würde ich mich sofort bei dir melden.. ;).
    Hoffe ihr bekommt das alles noch hin.. gibts den da keine Möglichkeit aufs Amt zu gehen, Jugendamt, Stadt und sich da ein bisschen aufzuführen^^
    Lg Nina
    http://herzenstreu.blogspot.com/

    • http://www.facebook.com/people/Maja-Mx/100002163270495 Maja Mx

      Hallo Nina, ich kann deine Zerrissenheit nachvollziehen. Als ich mein Baby mit vier Monaten zur Tagesmutter gab, konnte ich mich auch nicht von den negativen Gefühlen befreien. Aber ich sah, dass sie sich dort wohlfühlte und sich gut entwickelte und das erleichterte mir die Sache dann sehr. Deine Tochter hat ja mittlerweile ganz viel intensive Zeit mit dir nutzen können und sie wird so viel positives durch die Zeit aufgesogen haben, dass sie gut ausgestattet ist für den Kita Alltag :).

      Liebe Grüße Maja

  • Christine Epp

    Oh die Idee mit dem mal hast du das Kind mal ich finde ich total super. Arbeiten gehe ich zwar noch nicht ( wegen dem Mini Kiwi) Aber manchmal würde ich mir wünschen der große Kiwi kommt mehr unter Kinder, KiTa ist unter 3 einfach sau teuer und kann man nicht einfach mal so bezahlen.
    Als er klein war konnte ich in keine Spielgruppe weil wir in einem Kaff ohne so etwas gewohnt haben. Jetzt hätte ich die möglichkeit es mit dem kleinen zu machen kann es aber nicht da sie keine größeren Geschwisterkinder dabei haben wollen…
    Noch ein Jahr dann kommt er in den Kindergarten und ich glaube das wird ihm auch total gefallen.

    Liebe Grüße Kiwi die dir die Daumen für einen KiTa Platz drückt!