Wie du deine Baby alleine beschäftigst und der Umgang mit dem Baden

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Mein Baby geht baden- und dass sogar freiwillig

Mein Baby geht baden- und das sogar freiwillig

Mehr Zeit für sich selbst bekommt die Mutti, wenn ihr Baby alleine spielt. Aber wie? In der Regel ist es doch so, dass dein Kind draußen so glücklich ist und drinnen oftmals unzufrieden, wenn es alleine ist. Im Sankasten vergisst mein Baby die Welt und konzentriert sich darauf, das Geschäft mit dem Sand in den Griff zu bekommen. Das brachte mich auf die Idee einen Eimer Sand vom Sandkasten zu stiebietzen und diesen ihr auf dem Balkon als Ersatzsandkasten anzubieten. Ohne viel Kleingeld hat sie nun einen Spielplatz, der sie gerne mal eine Stunde beschäftigt.

Doch Vorsicht. Kinder sind mit einem Schlag sehr intelligent und verrücken Eimer und Stühle, um aus offenen Fenstern zu schauen. Beim Balkon gilt ähnliches und daher solltet ihr immer ein Auge auf euer kleines Baby werfen. Gerade Eltern, die im ersten Stock wohnen unterschätzen die Gefahr, aber selbst ein Sturz aus dem ersten Stock kann sehr gefährlich für das Kind sein und wird häufig von Ärzten beobachtet.

Ansonsten würde ich gerne wissen, wie ihr euer Kind alleine beschäftigt, denn dies soll auch gelernt sein. Ansonsten spielen viele Babys ja gerne mit Wasser, das ist bei mir nun auch passiert (aber mein Baby wandelt da häufig sein Meinung).

Mein Baby und das Baden – Wundersamer Wandel zur Wasserratte

Baden ist auch eine gute Option und Mama kann daneben in Ruhe ein Buch lesen. Ich habe mal ein paar Posts zusammengetragen:

Meine Verzweiflung

Ich weiß nicht, wie ich meinem Kind die Nähe zum Wasser beibringen soll. Sie wird einfach panisch. Mittlerweile versuche ich alles möglichst schnell zu machen, damit sie nicht so lange im Wasser sitzen muss. Am Ende gibt es dann schnell eine Dusche mit einer Schüssel Wasser.

Dann im Sommer

Wir machten den Garten einer Freundin unsicher und da sich tatsächlich nochmal die Sonne bemüht hatte und wir ins Schwitzen kamen, ist die Idee ins rollen gekommen, mein Baby doch mal etwas planschen zu lassen. An ganz normalen Tagen passiert manchmal etwas seltsames. Und siehe da der Pool war noch nicht ganz aufgebaut und mein Baby war schon Feuer und Flamme für Wasser. Sie schrubbte mit einem Lappen den Pool. Sie setzte sich freimütig mitten in das Wasserbecken, als wenn sie nie eine Aversion gegen Wasser gehabt hätte. Mein Feuermädchen liebt nun das Wasser. Irgendwie war es plötzlich ganz selbstverständlich für sie, ich bin immer noch fassungslos. Es ist als würden sich Desinfektionsmittel und Keim vertragen, als würde Feuer Wasser umarmen. Nun gut das ist übertrieben, aber die letzten Monate war Wasser und besonders Baden ein heikles Thema, ich befürchtete sie durch ihr wöchentliches Bad für ein Leben lang zu traumatisieren. Nun muss ich mir wohl keine Gedanken mehr machen. Mittlerweile schimpft sie nun, wenn sie aus der Wanne raus muss. Wenn es also mal wieder heißt “mein Baby, dass reicht nun an Badezeit” dann springt mich kein glückliches Kind an, das froh ist der Grausamkeit des Wasser zu entkommen. Sondern es schimpft mich ein wütendes Kind aus, das doch gerade auf wichtiger Mission im Badewannenmeer ist. Ich bin nun wiederum die unbarmherzige Mutter, die meint, dass nach der Verlängerung der Verlängerung das Kind (der Kapitän) von seinem angestammten Schiff (der Badewanne) entmachten zu müssen.
Mein Baby hat etwas gegen Haarewaschen und gerade das Shampoo-Ausspülen führt oft zu Weltuntergangsstimmung. Da bräuchte es einen Schampooschirm und das ist für mich eine nützliche Erfindung.

 

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