Archiv fü Kategorie Mama und Selbsterziehung

Schokobauch trifft Baby (Wie Sport und Mutterschaft vereinen?)

28. Juli 2011
Mein Baby macht Sport

Mein Baby macht Sport

Mein Körper ohne Sport war das perfekte Heim für Faulheit. Da ich vor der Geburt eigentlich immer sehr schlank war (so schlank, dass mich jeder Dahergelaufene zu Macdonalds einlud und den Speck auf seinen Rippen mit mir teilen wollte), habe ich mir nie viele Gedanken gemacht, ob ich Sport machen sollte.

Kurz nach der Geburt fing ich dann mit Sport an. Es brachte Erfolge. Die Bauchmuskulatur entwickelte immer mehr Spannung. Mit der Totur aber kamen nach und nach angeblich wichtigere Dinge dazwischen. Nach einiger Zeit verschob ich das Sportprogramm auf 16 Uhr, dann auf 18 Uhr, dann auf 20 Uhr und um 22 Uhr war mir, dass ganze zu spät und ich habe den Sport und meine olympische Karriere still und heimlich an den Nagel gehängt.

Nun möchte ich wieder mit sportlichen Aktivitäten durchstarten, da ich Angst habe irgendwann mal einen “Winnie the Pooh”-Schokoladenbauch zu bekommen. Weil es nun aber im Muttialltag nicht immer einfach ist Baby und sportliche Aktivitäten zu vereinen, baue ich das Baby einfach in das Fitnesstraining mit ein. Es nennt sich “Baby Pilates”. Naja mal sehen wie mein Baby das finden wird.

Demnächst berichte ich euch also von meinen Erfolgen.Vielleicht bin ich ja dann mein Baby auch gleich ein gutes Beispiel.

Hier noch eine andere Form von Babysport

Gestern habe ich eine Reportage über eine Frau, die mit kleinen Babys EXTREME-Yoga durchführt, damit diese sich nach ihrer Auskunft besser entwickeln. Hier mal der Bericht:

Entsetzte Reporter wollten prüfen, ob das Video echt ist und es die Frau wirklich gibt und ja es gibt sie. Nach RTL führt sie in Ägypten ein “Yogalager” für russische Kinder. Auf dieses Video angesprochen erklärt die Yogaqueen, dass die Eltern sie gebeten haben, mit ihrem neugeborenen Baby diese “Übungen” durchzuführen. Sie habe hierzu eine “Ausbildung” absolviert und möchte durch diese eigenwilligen Übungen die Gesundheit und Entwicklung des Babys fördern. Beim Zuschauen frage ich mich, wie es mit der Gesundheit des Baby steht. Vor allem der Kopf macht mir sorgen.

“Der Kopf des Babys schlägt insbesondere beim Schütteln ungeschützt hin und her. Das Gehirn des kleinen Kindes ist sehr zart und verletzlich. Schon hastige Bewegungen ohne Halten des Kopfes können gefährlich sein. Durch das Schütteln kommt es zum Einriss von Blutgefäßen im Gehirn. Diese Blutungen können zu bleibenden Schäden des Gehirns führen” (Foto: Shaken Baby Syndrom).

Noch ein bisschen mehr Alltag von mir

Nun bist du gerade in einer neuen Welt angekommen, sehnst dich nach beständiger Nähe und Wärme einer Bezugsperson, doch plötzlich kommt ihr zur Yogadomina, die euch entkleidet Muttis Armen entreißt und schleudert euch von Rechts nach Links, dass euch die Milch wieder hoch kommt. Fühlt ihr euch nun gefördert, seid ihr nun gefestigt und fühlt euch gesünder als Baby? Nun gut die Frau beruft sich auf eine antiquierte Wissenschaft, die ein theoretisches Modell als Wahrheit ansehen, ich bezweifle aber, dass Studien eine stützen würden, dass dies zur seelischen und körperlichen Stabilität beiträgt.

Kennt ihr das auch diese Spielplätze die fürchterlich schmuddelig aussehen (Spritzbesteck, Hundereste und alte Damenbinden)? Wir haben einen bei uns in der Nähe und da es gestern regnerisch war und mein Babys Geduldsfaden den ganzen Tag über auf Maximum gespannt war, haben wir uns aus Sicherheitsgründen nicht weit von Zuhause entfernt und so blieb nur der Schmuddelspielplatz. mein Baby fand den Spielplatz trotz Müllbergen und Graffitis gut. Sie hat den Sandkasten umgegraben, auf dem Schaukelpferden geschaukelt und versucht die Rutsche zu erforschen. Leider teffe ich auf diesem Spielplatz immer nur türkische Muttis, die ich leider nicht wirklich verstehe oder die Assiclique, welche während der Schwangschaft ohne Anstand eine Zigarette nach der nächsten quarzen und nebenbei schlechte anzügliche Witz vor Jaqueline und Justin (so heißen die wirklich) machen. Gut, das Thema Namen ist kompliziert, aber, dass ich mit so verantwortungslosen Müttern nicht gerne zu tun habe, ist doch verständlich oder?

Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen. Wenn ja, könnt ihr ihn ja auf Facebook oder sonst wo sharen.

Alles Liebe Maja

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Zeitfresserbabys – Wie ihr mit eurem Baby Dinge erledigt bekommt

26. Juli 2011

 

Mein Baby dreht an der Zeit

Mein Baby dreht an der Zeit, die ich nicht habe

Ich habe die Blogparade bei Peer Wandiger entdeckt und würde euch gerne erzählen wich Dinge schaffe (Getting Things Done). Nun bin ich natürlich nicht beruflich selbstständig wie Peer, sondern “nur” alleinerziehende Mutter einer Tochter von 15 Monaten. Dennoch möchte ich nebenbei gerne meinen Blog aufbauen und auch leicht monetarisieren (eine kleine Belohnung am Rande, wie das Stückchen Schokolade im Hotel). Es ist allerdings sehr schwer mein Privatleben, das heißt die Erziehung meiner Tochter sowie ihre Versorgung und meine Blogaktivitäten unter einen Hut zu bekommen. Hinzu kommt, dass ich noch bis zum Juli “nebenbei” mein Abi gemacht habe, damit ich in Zukunft studieren kann.

Das mag dem ein oder anderen wenig erscheinen (denn das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann), dennoch gehörte hierzu ein gut durchgeplanter Alltag. Auf die “Getting Things Done“-Methode kann ich dabei weniger zurückgreifen. Da es bei mir kein Einteilungsproblem gibt, sondern vor allem die Frage aussteht, wie ich bei der Erziehungs”arbeit” überhaupt Zeit zum Bloggen finde. Wie ich das mache möchte ich euch gerne zeigen. In Zukunft werde ich allerdings (da ich diese GettingThingsDone-Methode erst jetzt kennengelernt habe) versuchen, diese Methode zur Anwendung bringen.

Ziele

In der Schule müssen wir ja bekanntlich wenig Ziele festlegen, irgendwie rollen einfach nur die Prüfungen wie ein schwerer Stein den Berg hinunter auf einen zu. Ich habe schnell gemerkt, dass dies bei einem eigenen Blog anders ist und hier einiges an Selbstmotivation nötig ist, vor allem wenn selten mal ein Besucher sich auf die Seite verirrt und vielleicht mal einen Kommentar gibt. Hinzu kommt, dass die starke Belastung durch Erziehung und Schule es schwierig macht, regelmäßig zu bloggen. Dies lässt sich meiner Erfahrung nach nur erreichen, indem ich mir feste Ziele setze. Diese Ziele erreiche ich zwar häufig nicht, aber dennoch schaffe ich mehr als hätte ich mir keine Ziele gesetzt. Meine Ziele für den Blog waren daher oftmals jeden Tag einen oder sogar 2 Artikel zu veröffentlichen und ein bisschen am Design herumzuschrauben. Abgesehen von diesen kurzfristigen Zielen, wollte ich mittelfristig viele Leser erreichen und andere Mütter kennenlernen. Langfristig und das war eigentlich immer nur ein Traum, der mich motiviert hat, wollte ich gerne mit dem Blog Geld verdienen (im Moment ist das aber immer noch nur ein Traum und ich weiß nicht, wie es möglich sein sollte). Aus meiner Erfahrung jedenfalls kann ich sagen, dass es aus allen Träumen nichts wird, wenn ich mir keine Ziele konkret setze und seitdem ich diese auch jeden Tag aufschreibe, realisiere ich immer mehr von davon. Deswegen mag die “GettingThingsDone-Methode für mich attraktiv sein. Da ich im Moment aber wenige Ziele habe, gibt es da nicht so viele Mappen anzulegen. Für mich steht einfach der Sinn in Frage, wenn ich eigentlich nur Content produzieren möchte. Für andere Dinge habe ich einfach wenig Zeit.

Schwierigkeiten

Nun bin ich mit dem Blog nicht erfolgreich und kann auch nicht mal ein Brötchen davon bezahlen. Leser gibt es wenige, die schätze ich allerdings sehr. Es macht mir jedoch großen Spaß einen Baby-Blog aufzubauen. Die größte Schwierigkeiten dabei aber ist (und was ich so nicht erwartet hätte), dass der Blog enorm viel Zeit verbraucht. Einen Artikel zu schreiben, der qualitativ sein soll, ist für mich nicht mal eben in einer Stunde getan, vor allem dann nicht, wenn mein Baby (meine 1-jährige Tochter) häufig etwas braucht. mein Baby hat natürlich Priorität und wenn sie Aufmerksamkeit braucht, dann gebe ich ihr diese sofort. Das macht es ungeheuer schwierig, überhaupt etwas auf die Reihe zu bekommen. Mein Ratschlag ist daher, dass wenn ihr etwas auf die Reihe bekommen wollt, wirklich keine Ablenkung habt. Das kann ich natürlich nicht realisieren, aber ans Telefon gehe ich nur zu bestimmten Zeiten und E-mails, so wie andere Profile checke ich auch nur einmal am Tag und nicht minütlich wie früher. Würde mir GTD dabei helfen? Nun ich will doch “nur bloggen”, das heißt erstmal Artikel schreiben.

Da der Blog nun sehr viel Zeit verbraucht, ist im Weiteren problematisch, dass ich damit kein Geld verdiene. Die Tätigkeit wird in meinem Umfeld daher eher als sinnloses Hobby erachtet. Nun weiß ich allerdings, dass so ein erfolgreicher Blog eigentlich viel Vorlauf benötigt und eigentlich meiner gesamten Aufmerksamkeit bedürfte, damit diese Tätigkeit schließlich anerkannt werden würde. Es bedürfte einer effektiveren Methode, das heißt ich müsste mehr als nur Artikel produzieren. Dieses kann ich allerdings nicht erreichen, da es für mich keine Fördermöglichkeiten gibt und ich mein Baby zu Hause habe. Ich muss also irgendwie beides in einem lösen können. Daher schreibe ich auch über Babys. Leider reicht die Zeit dennoch nicht, um wirklich wirklich produktiv zu arbeiten. Eine Zeiteinteilung ist so gut wie garnicht möglich. Ziele notiere ich mir schon immer, vielleicht betreibe ich daher schon GTD?

Während ich zur Schule ging, ist mein Baby morgens immer zur Tagesmutter gekommen. Nun sind wir beide den ganzen Tag Zuhause. Effektiv habe ich damit genauso viel Zeit für den Blog wie vorher, allerdings kann ich nun nicht mehr in der Schule schlafen. In der Regel arbeite ich nachts an dem Blog und wenn mein Baby Mittagsschlaf hält. Nun ist das natürlich nicht wirklich eine Lösung, aber eine Strategie um überhaupt etwas auf die Reihe zu bekommen. Der Blog ist mir einfach wichtig. Ich habe vor kurzem das Interview mit Bill Gates bei Markus Lanz gesehen, wo rauskam, dass Bill Gates tagsüber oftmals in Kundengesprächen eingeschlafen ist, weil er die ganze Nacht programmiert hat. Heute steckt mir auch die letzte Nacht wie das größte Elend der Welt in den Knochen; dabei bin ich leider keineswegs so genial wie Bill Gates und schreibe nur diesen Artikel. Was sollte mir GTD jetzt helfen? Für Selbstständige ist es wahrscheinlich zu empfehlen für die Kombination aus Privatleben und Blog leider nicht. Jetzt schreit zum Beispiel mein Baby, was heißt, dass ich mich erstmal wieder mindestens 20 Minuten um sie kümmern muss und mit ihr rausgehen werde.

Meine Lösungsstrategie

Die Lösung ist eigentlich ganz simpel: Ich mache mir vor dem Schlafengehen einen Plan für den nächsten Tag. In diesem schreibe ich auf, was und wann ich etwas schaffen möchte. Zum Beispiel möchte ich immer um 11 Uhr anfangen Mittag zu kochen und spätestens um 12 Uhr damit fertig sein. So plane ich meinen Tag, indem ich alles aufschreibe und abends auch kontrolliere, was davon gut lief und was nicht. Mache ich dies nicht, kann es durchaus mal passieren, dass mir der ganze Tag durcheinander gerät und dann schaffe ich mit unter nicht einmal in den Blog zu schauen. Sich einen Tagesplan zu machen, ist also unerlässlich. Die Frage ist schließlich, wie dieser eigentlich aussehen soll. Vielleicht kann mir GTD in Zukunft dabei helfen? Mich würde wirklcih interessieren, was ihr für Ratschläge habt oder mir diese Methode in Kommentaren vielleicht näher bringen könntet.

Ein großes Problem ist für mich, dass sich kleine Kinder nicht immer an fest vorgegebene Zeiten halten und ich häufig etwas verschieben muss, weil mein Baby Aufmerksamkeit einfordert. Ein anderes mal verschiebe ich etwas weil ich für sie das Mittagessen um 30 Minuten ausgedehnt habe. Zeit vertrödle ich natürlich auch immer dann, wenn ich nicht genau auf die Uhr schaue und mich nicht dazu ermahne jetzt fertig zu werden. Ein konkrete Zeitvorstellung, so ist meine Erfahrung, ist bei einer effizienten Tagesplanung unerlässlich, mit mein Baby allerdings so gut wie unmöglich.

Anders als Selbstständige, die kein Baby haben, kann ich aufgrund von mein Baby niemals meinen Plan einhalten, daher verstehe ich meinen Plan immer als ein Regulativ, ein Ideal. Aus diesem Grund schreibe ich euch mal, wie mein perfekter Tag aussehen sollte:

 

8 Uhr: Aufstehen, Zähne putzen, waschen, mein Baby anziehen, windeln, Essen vorbereiten, frühstücken

 9 Uhr: meinen Artikel beginnen und einmal in einem Mamaforum kommentieren (diese Zeit muss ich effizient nutzen, da mein Baby hier viel alleine spielt)

10 Uhr: mit mein Baby spielen und nebenbei etwas im Haushalt machen (oftmals spiele ich mit mein Baby dann putzen, um beides zu vereinen, insofern nebenbei etwas Zeit ist, mache ich unerledigte Dinge am Blog)

 11 Uhr: Essen machen (es ist mir wichtig, gesund zu kochen –> das dauert, dann wasche ich nebenbei ab und wenn es mit mein Baby garnicht mehr geht, schnalle ich sie in einer Tragehilfe auf den Rücken)

12 Uhr: essen

12:30 Uhr: mit mein Baby spielen, ein bisschen den Wohnzimmer aufräumen und abwischen

Von 13 – 13:30 Uhr mit mein Baby hinlegen, mein Baby zum Mittagsschlaf bringen (das ist mitunter garnicht so einfach)

 Bis 15 Uhr schläft mein Baby in der Regel. In dieser Zeit versuche ich meinen Artikel vom Vormittag zu überarbeiten und einen zweiten zu schreiben, ein bisschen will ich auch immer twittern

16 Uhr gehe ich dann mit mein Baby raus und mache nebenbei immer Fotos für meinen Blog

 Zwischen 18 und 19 Uhr  kommen wir zurück und dann gibt es Abendessen (je nachdem wie schön das Wetter ist)

Ab (spätestens) 19:30 Uhr kommentiere ich noch etwas, bearbeite Bilder, mache meinen Blog “berühmt” (immer in der Hoffnung das mein Baby damit genädig ist)

20:30 Uhr mache ich mein Baby bettfertig

21 Uhr sollte mein Baby dann im Bett liegen, was mir selten gelingt

 Bis 00 Uhr schraube ich dann an meinem Blog rum, was für mich unglaublich schwierig ist, da ich von HTML eigentlich 0 Ahnung habe und mit WordPress nicht klar komme. (Ich bin gerade von Blogger www.pusteblumenland.blogspot.com auf www.pusteblumenbaby.de umgestiegen und das verschlingt mehr Zeit als auf die Bahn warten)

Das ist natürlich alles sehr grob und von oben betrachtet, scheine ich wirklich sehr wenig zu schaffen. Ohne dass ich viel Freizeit habe, schaffe ich vielleicht 5 Stunden maximal in den Blog zu investieren (wenn es ganz optimal läuft, zumeist bin ich nach 9 Uhr auch müde und möchte nochmal entspannen, duschen muss ich auch mal oder mich um mich kümmern). Das frustriert mich, allerdings glaube ich nicht, dass es besser möglich ist, auch nicht mit GTD. Vielleicht sollte ich in Zukunft kleinere Zeiteinheiten planen und Ziele genauer festlegen? Es ist allerdings so, dass ich als alleinerziehende Mutter meiner Meinung schon viel erreiche. Es ist unglaublich zeitfressend, die ganzen Kleinigkeiten mit einem Kind zu bewältigen. Spielen, umziehen, windeln, rausgehen, Schuhe anziehen, waschen, baden, zähne putzen, für es dasein, stillen, das nimmt Zeit und vor allem deswegen, weil es alle kleine Zeiteinheiten sind, die schnell die Routinen durchbrechen. Dann ist sie manchmal wütend, bekommt einen Weinanfall und hopps ist eine Stunde weg. Zumindest lerne ich dabei viel für eine zukünftige Tätigkeit. Im Grunde sollte diese Tätigkeit auch im Lebenslauf entsprechend gewürdigt werden. Leider aber wird es eher einen Nachteil darstellen, dass ich ein Kind habe.

Haushalt und Kind in dieser Kombination sind schon fast ein Vollzeitjob, wenn dann noch Arztbesuche, Behördengänge, Freunde und Einkaufen hinzukommen, wird es sehr schwierig viel für den Blog zu schaffen und oftmals habe ich abends auch einige Durchhänger.

Getting Thins Done ist nun das Thema. Mein Rat, auch wenn ich nicht viel zu schaffen scheine, ist es, seine Arbeit immer zu dokumentieren, um eigene Schwachstellen ausloten zu können und es den nächsten Tag besser zu machen. Natürlich könnte Getting Things Done mir dabei helfen, meines Erachtens wäre es aber nur ein Dokumentationsaufwand, der sich bei mir nicht lohnt, für Ratschläge und die erhoffe ich mir hier tatsächlich, bin ich allerdings sehr offen. Vielleicht von Selbstständigen, aber auch von anderen Müttern :)

Liebe Grüße Maja

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