Links/Gastbeiträge

mein Baby Hey du, los los mehr Entertainment bitte! Wir hatten kurz vorher gegessen ;)

Hey du! Los mehr Entertainment bitte! Hier also ein paar Links...

Bevor wir mal zu meiner obligatorischen Linkliste kommen, möchte ich au die Gastbeiträge verweisen, die ich schon geschrieben habe. Ich schreibe diese manchmal ganz frei, bei kommerziellen Blogs allerdings zunehmend gegen Bezahlung. Hier mal ein paar meiner Gastbeiträge (wenn ihr Interesse habt, könnt ihr euch unter pusteblumenland (ät) gmail.com melden):

Wenn ihr euch nun auch einen Gastbeitrag von mir wünscht, dann schreibt Vorschläge in den Kommentaren. Ich mache das wirklich gerne, weil ich unter anderem die Leute dabei besser kennen lerne.
Zu wichtigen Links zählen natürlich auch die Seiten von Freunden:
Norman mit seinem Blog über Lernen (www.bewusstes-lernen.de) und seinem Philosophieblog “Entgrenzen” ist ganz wichtig, außerdem macht er zusammen mit Veronika noch den Blog “Kunst-und-gedanke.de”, wo es auch um Fotografie und Kunst geht. Was auch für mich wichtig ist.

Außerdem gibt es natürlich einige Mütterblogs, die ich auch gerne lese und bei Gelegenheit mal kommentieren werde:

 

Art-lovin
Cocoschock
Die Umsteiger
Frau Mima
Fräulein Moon

Finest Dads

Lillemo
Löckchenzauber
Lulezo
Lumamma
Maja- Juli
Margareteaudrey
Mi- Dailymidlifecrisis
Möchtegerns- Babytagebuch
Nikis- Diary
Ningrids
Regenrot
Schlitzies
Trageliebe
Tatii- Talentlos
Traumtänzerleins- Welt
Unkreativ
Wurzelwicht

 


  • http://www.facebook.com/people/Oliver-Thiel/100000246956790 Oliver Thiel

     Pusteblumenland
    hat doch keine Ahnung von Familie. Da haben wir bei einem Gewinnspiel
    von ihr gewonnen und dann bekommt man den Preis nicht, weil man sich
    nicht innerhalb von 24 Stunden gemeldet hat. Wenn ich nach Arbeit nach
    Hause komme spring ich nicht sofort an
    meinen Computer sondern kümmer mich um meine Famillie. Ich find das ne
    verdammte Frechheit. Wegen ein paar Stunden wird sofort der nächste
    Verständigt. Da es sich ja auch noch um den ersten Platz handelte ist
    die Sache noch schlimmer. Bitte mal drüber nachdenken Maja Mx, dass man
    nicht immer vorm Rechner hocken kann um sofort auf ein Gewinnspiel zu
    Antworten.

    • Antje

      Das finde ich ein bisschen sehr ungerecht von dir – Oliver!
      Wann das Ende des Gewinnspiels ist,lag schon lange fest.Und die Auslosung wurde auch oft angekündigt.
      Wenn man weiß,dass man an einem Gewinnspiel teilgenommen hat,welches an bestimmte Bedingungen gebunden ist,dann sollte man sich auch danach richten.Jeder,der teilnahm,wusste,dass man nach der Auslosung 24 Stunden Zeit hat.Für Maja bedeutet dies nämlich auch viel Arbeit.
      Ich finde,du reagierst sehr ungerecht Oliver – und vor allem in einem Ton,der absolut nicht angemessen ist.Wie ich erfahren habe,hast du als Entschädigung sogar noch etwas angeboten bekommen,was ich als einen sehr großen Zug von Maja ansehe.
      Vielleicht solltest du nochmal über deine Worte hier nachdenken.Natürlich ist es ärgerlich,wenn man eigentlich den ersten Platz erlost bekommen hat und dann seinen Preis doch nicht bekommt – aber die Meldung nach maximal 24 Stunden ist nun mal eine Bedingung…

  • AASchramm

    Bin durch einen Facebook-Link auf deine Seite gekommen und habe mir mal erlaubt, mich ein wenig einzulesen. Leider habe ich nicht sehr viel Zeit (und bewundere wirklich, wie du alles unter einen Hut bekommst – dein Kind und Blog), aber vielleicht nur einige Gedanken, die mir beim Lesen gekommen sind. Erst einmal finde ich die Bilder und Ideen wunderschön! Ich habe auch einen Sohn – vielleicht etwa im gleichen Alter wie deine Tochter – von daher kenne ich die Zuneigung, Freude und Liebe, die jeden Tag in jedem Moment beim Lächeln der Kleinen in einem hochsteigt. Ich persönlich würde dieses Glück nicht unbedingt so öffentlich im Internet ausleben wie du – zumal die Frage steht, was dein Mädchen dazu denken wird, wenn es einmal groß ist. (Ob ihr all die publizierten Bilder und Texte von ihr gefallen werden?!) Ich bin da etwas vorsichtig und zögerlich… Im Allgemeinen versuche ich bei allem immer die gesunde Mitte zu finden. So habe ich bezüglich Kinder”erziehung” Bücher gesucht, die mir Anregungen zu meinen eigenen Ideen und Gedanken geben könnten. Habe aber rein gar nichts gefunden – entweder waren sie “schwarz” oder “weiß”. Dieses Gefühl hatte ich teilweise auch beim Lesen auf deinem Blog (wenn ich das sagen darf) – manchmal habe ich beim Lesen gedacht “oh, das habe ich aber so nicht gemacht – bin ich jetzt eine schlechte Mutter?” Ich habe meinen Sohn lange gestillt, er schläft heute noch bei uns im Bett, aber ich sitze auch größtenteils auf der Bank auf dem Spielplatz und sehe ihm beim Spielen zu – manchmal lese ich auch.  Mein Sohn ist sehr sozial und sucht sich seine Spielkameraden auf dem Spielplatz. Manchmal finde ich es schade, dass andere Kinder auf sein Mitspielenwollen nicht reagieren und sich dann wieder ihren Eltern zuwenden. Aber das ist doch auch eine Frage des Kindes. Ich denke es ist viel wichtiger, das Kind ganz individuell zu verstehen und nicht unbedingt zu sagen, so macht man es richtig und so macht man es falsch. Manche Kinder legen sich von alleine hin, wenn sie müde sind, andere würden erst schlafen, wenn sie bewusstlos vor Erschöpfung umfallen. Dazu gehört auch mein Sohn – leider. Wenn es nicht so wäre, dann würde ich es folgegleich nicht kennen und es ziemlich ungewöhnlich fnden, wenn andere Eltern ihrem Kind mit den kühnsten Ideen einen Plan entwickeln, damit es endlich schläft. Aber diese Unwissenheit rechtfertigt nicht, dass ich das Verhalten der anderen Eltern dann verurteilen würde/ könnte/ sollte… Ich hoffe, ich bin dir nicht zu nahe getreten! Wie gesagt, wunderschöne Bilder :)

    • Maja Mummer

      Das Schwarz-Weiß-Denken betrifft wohl eher ein Gefühl. Dieses bestimmt sich vor allem an den Widersprüchen, die sich zu einem Selbst ergeben. Die Frage ist auf der einen Seite, wo sich Empfehlungen durch Studien klar verallgemeinern lassen. Dies kläre ich ziemlich genau mit den Mitteln, die ich erlernt habe und dies gilt auch für den Blog, weil ich mit Maja darüber vor allem rede. Auf der anderen Seite stehen die offenen Fragen, die eben erforscht werden müssen, durch experimentieren und reflektieren. 

      Jetzt kommt aber der dritte Punkt, wo es leider nur Schwarz-Weiß gibt. Dies sind die Fragen, die eben nur mit ja oder nein beantwortet werden können und betreffen selten den empirischen Bereich. Wir tendieren in unserer Gesellschaft klar zu einer erzieherischen Grundhaltung, die aber oftmals nur besserwisserisch gegenüber Kindern ist. Anstatt Kinder als Vernunftwesen zu akzeptieren, versuchen wir vor allem es permanent besser zu wissen. Es ist erstaunlich, was Kinder (auch 2 Jährige) vor allem durch ein klärendes Gespräch verstehen und oftmals stehen wir uns dabei selbst im Weg, weil wir eigentlich lieber unsere eigenen Ziele durchsetzen wollen. In Bezug auf Machtgefüge gibt es dann wohl nur ein Schwarz Weiß, denn ich muss mich selbst zurücknehmen können, und ganz einseitig Freiheit zulassen können. Darum geht es. Es geht nicht um den eindeutigen Weg. Der wird einerseits durch Studien entweder klar gezeichnet, wenn dies nicht möglich ist, muss dieser durch Reflexion klar erforscht werden, aber immer mit dem Ideal der Freiheit. Menschen, die mit dieser Freiheit nicht umgehen können, sollten die Finger von Kindern lassen, denn sie werden immer nur Macht ausüben und dies schadet tief. 

      Dieses Schwarz-Weiß-Denken ändert nichts daran, dass wir bei vielen Dingen noch nicht wissen, wie wir mit bestimmten Fällen umgehen sollen und diese Offenheit zeichnet dieser Blog aus. Er ist gerade dadurch geprägt, dass gerade die Freiheit des Menschen im Mittelpunkt steht und als Leitfaden dient, andererseits aber zweifelnd vor den vielen empirischen Fragen steht.

      Es wäre einfacher dem Vorwurf zu begegnen, wenn du den Artikel bezeichnen könntest. Zu nahe trittst du mit der Kritik nicht, denn Kritik ist erwünscht und nur so können wir sie ausräumen. Ich denke allerdings, dass gerade den späteren Texten, da sie häufig durch meine Überarbeitung gelaufen sind und wir viel darüber reflektiert haben, eben ein sehr genauer Umgang mit den Grenzen des Wissens zu Grunde liegt. Dies sage ich auch, weil ich eben die Grenzen des Wissens in diesem Sinne auch ganz theoretisch erforsche. Deswegen gehe ich auch davon aus, dass das Ganze auf einem Missverständnis beruht, denn im Grunde ist dein Beispiel durchaus korrekt. Gleichzeitig würde ich aber eine Methode, wie du sie beispielsweise wählst, weil sie zu einem Zeitpunkt wirkt nicht verallgemeinern und so auch nicht verallgemeinern, dass die Verallgemeinerungsfähigkeit prinzipiell nicht möglich wäre.

      Ich hoffe du verstehst, dass ich auf den Schwarz-Weiß-Einwand, weil er so allgemein ist, vor allem theoretisch antworte.

      Norman Schultz.

      P.S. Zu den Erziehungsratgebern, die ich nun viel recherchiert habe, weil ich einfach mal alles mitgelesen habe: Ich kenne keinen der genau benommen wissenschaftlich das sagt, was sich eigentlich nur sagen lässt. Alle berufen sich vorrangig auf Plausibilitätsargumente, das wars. Verabsolutierungen, vielleicht gibt es irgendwo einen, der das besser macht, aber ich glaube dafür fehlt in unserer Gesellschaft noch das Verständnis für die Grenzen unseres Wissens.

  • Paul Smith

    Sehr schöne Seite und süße Fotos. Bewundernswert wie du das alles hin bekommst. Paula von Maxis-Babywelt