Originelle Fotogeschenke Kalender

Kalender als Geschenk für Unbeschankbare

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"Mamaa da"!

"Mamaa da"!

Mein Kind ist nun die Milchbar gewöhnt und behandelt meine sekundäre Intimzone wie ihren Privatbesitz. Da ich nun nur noch morgens und abends stille, heißt dies nun vor allem Wut mindern. Ja, auch ich als Langzeitstillerin möchte langsam abstillen. Natürlich weiß mein Kleinkind dies nicht richtig zu interpretieren und ist von der ganz unverschämten Sorte. Mit viel Elan versucht sie mich täglich auszuziehen. Dies macht sie schon eine ganze Weile mit einer Selbstverständlichkeit und einem Selbstbewusstsein, das wohl nicht mal Casanova hätte. Besonders heikel ist dies in der Öffentlichkeit, denn irgendwie empfand ich das Stillen in der Öffentlichkeit immer als zu offensiv. Habt ihr in der Öffentlichkeit gestillt?

Mein Kleinkind schleppt diesen Zoo übrigens freiwillig mit und es durfte auch niemand tragen helfen :D

Mein Kleinkind schleppt diesen Zoo übrigens freiwillig mit und es durfte auch niemand tragen helfen :D

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Was bisher geschah…  (Fortsetzung vom Pusteblumenbaby)

Ein kleines Bündel gebunden an ein Pusteblumenschirmchen, das Pusteblumenprinzesschen flog durch die blauen Himmel über die Tage und Nächte in den Morgen.

Skeptizworg, der schlauste und zugleich bitterlichste Zworg empfahl Papa Zworg schließlich, dass Warten die beste Lösung sei. Er erklärte aus seinem Elfenbeinturm heraus, dass das Pusteblumenprinzesschen gerade erst neu in dieser Welt angekommen war und das Baby sich erst an die Bitterkeit der Welt gewöhnen müsse. Er hielt es für die angemessenste Weise Menschen zu begrüßen, indem sie warten bis sie endlich sprechen können. Papa Zworg blieb nichts anderes übrig, denn er wusste auch keine Lösung und so brauten die Zworgs dem Kind weiterhin die nahrhaftesten Säfte und nähten ihr die schönsten Kleider. Doch das Zworgenreich war seit diesen Tagen ein trauriges Reich und jeder sprach jederzeit über das kleine Pusteblumenbaby in ihrem Schloss auf ihrem Turm, das nicht aufhören konnte zu weinen.

Die Olle und der Aufbruch der Zworgen

Papa Zworg ließ sich einen Turm direkt neben dem Pusteblumenbabyturm bauen, setzte sich neben das Pusteblumenbaby in einen Schaukelstuhl und grübelte aus den Tiefen seines Herzens. Während vereinzelte Pusteblumensamen an seinen Gedanken vorbeiflogen, dachte er in die Abendstunden hinein. Die letzten Sonnenstrahlen nahmen seine Gedanken mit und er ballte sein Gehirn zu einer Faust. Ihn verfolgte ohnehin schon immer eine Gedankenwolke und regnete ihn voll, heute aber war es ein Unwetter und er konnte keinen klaren Gedanken fassen, denn das Pusteblumenbaby weinte forthin.

Wegen dieses Unwetters in seinem Kopf bemerkte er auch nicht, dass die Pusteblumensamen um ihn herum immer zahlreicher wirbelten. Die Vögel hörten schon auf zu zwitschern. Es wurde still, denn am Horizont türmte sich eine Pusteblumenschirmchenwand auf. Der Pusteblumensamenwirbel um sie beide wuchs und quoll. Papa Zworg aber verfiel ganz seiner Art tiefer und tiefer in die wirren Gedankengrübeleien. Die Zworgs beobachten das Geschehen von unten, längst war aber der Sturm zu dicht geworden, als dass sie mit den Vögeln zu den beiden Türmen hätten hinauf fliegen können.

Mit der verschwindenden Sonne legte sich der Sturm um das Pusteblumenprinzesschen und Papa Zworg, der seinen Körper schon lange in Richtung Gedanken verlassen hatte. Er merkte nicht, dass die Samen ihn und das Mädchen schon an den Abgrund des Turmes gedrängt hatten. Das Pusteblumenbaby weinte umso bitterlicher, während Papa Zworg in sich gekehrt, diese Welt verlassen hatte. Der Pusteblumensturm blies stärker und stärker, sein Schaukelstuhl neigte sich und auch das Pusteblumenprinzesschen war nur noch ein Hauch vom Abgrund entfernt. Die Zworgs gerieten alle in Aufregung, aber der Sturm war zu stark und so verloren sie sich in Panik und liefen alle durchaneinander und schrien. Da sammelte sich der Pusteblumenwind und stürmte wie ein gewaltiger Arm auf den wehrlosen Papa Zworg und das Pusteblumenbaby zu und fegte sie von ihren Türmen über die Brüstung. Papa Zworg von dem Schlag des Sturmes wieder in sich zurück gerissen, griff sofort nach dem Pusteblumenbaby, aber stürzte schon in die Tiefe. Die Zworgs starrten angewurzelt nach oben, wie der große Zwergenriese in die Tiefe stürzte. Wie aus dem Nichts aber sprang die alte Zworgin Urula  aus den Wolken und griff nach dem langen Zopf von Papa Zworg. Sogleich schleuderte sie ihn mit Lässigkeit auf den Turm zurück. Schon atmete das Volk der Zworgs auf, doch da stürmte der Pusteblumenwirbel auf die drei wieder los, Urula aber nahm ihre überirdischen Butterblumenzigarre aus dem  Mundwinkel und holte tief, tief, tief Luft. Mit einem monströsen Lachen atmete sie den Pusteblumensturm weg und blies alle Pusteblumenschirmchen zurück in die Wolken.

Ein Glück, auch wenn Papa Zworg es normalerweise nicht als Glück bezeichnen mochte, war seine Ex-Frau Urula nach vielen Jahren nach Hause zurückgekehrt. Die Zauberzworgin war nur kurz Zigaretten holen und hatte Papa Zworg mit den 2432 Zworgs alleine gelassen. Mit einem abgehalfterten Hanfbeutel von 1932 in der Hand und einem selbstgestrickten Hippieturban auf dem Kopf blickte sie nun durch ihr große Bille auf den verdatterten Großfuß Papa Zworg und herrschte ihn an:

“Ein ganzes Volk von trottligen Trollen, sieht nicht, dass das Kleine weint, weil es sich schlicht allein fühlt und nur auf den Arm genommen werden muss.”

Papa Zworg schaute auf das stille, schlafende Bündel in seinen Armen, dass in seinem Armen nun ruhig und sanft schlief. Er war wütend über seine dumme Grübelei, blaffte jedoch zurück:

“Wir sind Zworge und keine Trolle.”

Urula zauberte unberührt das Kleine auf ihren Arm, doch das Prinzesschen begann leicht zu schluchzen. Papa Zworg, innerlich noch angefressen aber wieder Herr der Lage, erkannte das Problem und schlug seiner Ex-Frau die rauchende Zigarre aus dem Mund. Diese schaute ihn mit einem feurigen Blick an, der jeden anderen in ein Aschehäufchen verwandelt hätte, doch das kleine Pusteblumenprinzesschen hörte auf zu weinen. Urula Zworg steckte sich eine neue, noch größere Zigarre in den Mund, zündete diese aber einsichtig wie ein Schaf nicht an.

“Sieh an, was der Zworg mir wieder für ein Kuchkucksei ins Nest gelegt hat. Ein Menschenkind und dann noch viel zu klein.”

Auch wenn Papa Zworgs herrische Ex-Frau auf häusliche Gewalt verzichtete, holte sie aus Gewohnheit eine Bratpfanne aus ihrem Hanfbeutel und hielt diese drohend in der linken Hand. Papa Zworg gänzlich unbeeindruckt, nahm das schlafende Pusteblumenprinzesschen von ihr zurück auf den Arm und setzte sich in seinen Schaukelstuhl. Urula Zworg setzte fort:

“Menschen, mein lieber Zworg, sind böse und schließlich finden sie uns. Sie machen alles kaputt und glaubst du im Ernst, du könntest ein Menschenkind groß ziehen, das am Ende nicht auch die ganze Natur um sich herum schändet und verkauft?”

Urula schwärmte von ihrem guten Stück Urwald, was sie sich in fernen Ländern erobert hatte, wo nun aber alle Bäume gerodet wären und die Zworgen die Natur nicht mehr zum Blühen bringen könnten. Bei dem ganzen Gerede starrte Papa Zworg leer als hätte er sich zurück seine innere Traumwelt aus Gedanken begeben. Er wirkte auch schüchtern wie ein Glas Milch, denn seine Ex-Frau erklärte die Welt:

“Woher soll ich denn da noch meine biologischen Zigarren bekommen? Alles andere ist doch ungesund!”

Papa Zworg, der plüschig wie ein Teddy das Pusteblumenprinzesschen auf seinem Arm wiegte, war noch nie ganz grün mit der urigen Alten. Nach endlosem Gebrabbel über die Gefahren für das Zworgenreich, fragte Urula Papa Zworg schließlich:

“Wo ist das kleine Pusteblumenprinzesschen denn überhaupt entsprungen?

Papa Zworg zuckte mit den Schultern, gab aber zu verstehen, dass das Pusteblumenprinzesschen vom Himmel gefallen wäre. Urula lachte Papa Zworg aus. Sie stellte fest, dass er schon immer ein Lügner gewesen wäre. Als Papa Zworg aber keine Miene verzog und hinter seinem großen Bart mit den Butterblumen darin Urula unberührt in die Augen schaute, wusste Urula, dass er nicht log. Sie sagte:

“Ein Kind an einer Pusteblume in ein fremdes Land geschwebt. Das kann nichts Gutes bedeuten.”

Urula kramte in ihrem Hanfbeutel und hielt bald ihre mobile Glaskugel in Händen. Als Papa Zworg dies sah, zog er bereits ahnend die Augenbrauchen nach oben. Urula aber legte die Glaskugel vor sich und Papa Zworg. Keine Sekunde verging schon suchte sie in den flackernden Bildern ihrer Kugel die Zukunft. Dabei murmelte sie unverständliche Phrasen vor sich hin. Papa Zworg konnte nur mit dem Kopf schütteln.

Je länger Urula zu Gange war, desto mehr schüttelte er mit dem Kopf. Die Kugel glühte derweil immer heller und Urulas Augen wurden größer. Mit einem Male sprudelten bunte Feuerwerke aus der Kugel in den Himmel, Blumenmeere funkelten in die Nacht und kleine Glitzersternchen flogen in das ganze Land. Die Zworgs standen unten vor dem Turm und staunten hoch in die Luft. All die schwirrenden Feuer und Lichterketten riefen allerlei Ohs und Ahs aus den Mündern. Ein großer Zauber war über sie gekommen und es war als würden die Blumen aus dem Himmel blühen. Die Bilder wurden mit jeder Minute schöner und schöner. Der Himmel bei Nacht war hell erleuchtet und es schien als würde ein Gott den Himmel bemalen. Aus all den Feuern und schwirrenden Lichtern stieg ein Lichtdrachen hervor.

“Wie schön!”

riefen die Zworgs, doch plötzlich stand der Himmel in Flammen und Feuertropfen vielen in die Wälder und Wiesen. Der Drache wurde begleitet von grell leuchtenden Reitern. Alle Zworgen schauten furchtsam zu dem Turm hinauf, auf dem Urula, Papa Zworg und das Pusteblumenbaby plötzlich von einer ganzen Armee von leuchtenden Geistern umgeben waren. Da flog der Lichtdrache auf Papa Zworg zu und blickte ihm tief in die Augen. Papa Zworg mit dem schlafenden Pusteblumenbaby erstarrte und auch Urula bekam es mit der Angst zu tun, ihr Mund öffnete sich und ihre Zigarre fiel zu Boden. Sofort deckte Urula die Kugel ab. Da donnerten alle Lichtfunken, Lichtwesen, Lichtbilder und Feuer und brachen in sich zusammen. Bei all dem lauten Geräuschgeröll der Lichtexplosionen, stand Urula auf und rief mit zittriger Stimme zu den Zworgs:

“Packt alle Sachen, wir müssen so schnell wie möglich weg.”

 

Wenn ihr das Märchen ganz interessant, hübsch oder spannend findet, dann hinterlasst doch einen Kommentar, schreibt mir wie es weitergehen soll. Wenn ihr es bei Facebook weitersharen würde, dann würde mich das sicher auch motivieren, damit weiterzumachen ;)

Ein Pusteblumenbaby im Aufbruch :)

Ein Pusteblumenbaby im Aufbruch :)

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Gut ausgerüstet geht´s zum Spielplatz :)

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See Pusteblumenbaby

Die bedürfnisorientierte Säuglingspflege räumte mit einem eisernen Erziehungsgesetz auf. In dem Glauben aufgewachsen, dass wir nur unbedruckte Seelenplatten wären, hatten moderne Gesellschaften versucht, ihre Kinder zu prägen. Ohne viel Verständnis für die Psyche und die Folgen der dramatischen Einwirkungen auf die Seele, begannen Eltern bald schon ihre Kinder zu Zucht und Ordnung prügeln zu wollen. Schlagen war stets eine Abkürzung, die kurzfristige Erfolge versprach. Gleichsam aber entwickelte sich die Pädagogik. Bald wurde dem Lehrer das Züchtigungsrecht in den Schulen entzogen. Lehrer mussten bald ohne dieses “Erziehungsmittel” auskommen. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

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Die Tigermutter übt Selbstkritik?

Von Pusteblumenbaby | Abgelegt unter Mama und Selbsterziehung
Wie steht ihr zur Tigermama?

Wie steht ihr zur Tigermama?

Genau verstehe ich die so genannte Tiger-Mutter aus China nicht. Zunächst erzählt sie im Spiegel-Interview, wie sie ihre Kinder zum Erfolg gedrillt hat. Da drohte sie ihren Kindern schonmal alle Kuscheltiere zu verbrennen, wenn sie ein Stück nicht richtig spielen, das andere mal drohte sie mit dem Canceln aller Geburtstage wie auch der Spende des Puppenhauses an das Armenhaus. Bei diesen Erzählungen wundere ich mich, dass die Kinder überhaupt noch mit Puppen spielen durften. Auf der anderen Seite erzählt sie dann, wie sehr sie ihre Kinder liebt. Chinesische Eltern würden demnach das Konzept ihrer Kinder viel besser verstehen. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

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Brauchen wir starke Typen?

Brauchen wir starke Typen?

Männer haben irgendwie schon für Kinder eine andere Rolle. Deswegen sind schon für Kindergartenkinder Männer immer irgendwie ein Mysterium. Auch Mama-Schlaflos verweist darauf, dass sie ihre Kinder ja eigentlich nur den Briefträger und den Bauarbeiter wirklich kennen. Jungs umschwärmen Bauarbeiter, da  Bauarbeiter etwas bauen und Jungs bauen gerne. Weiter geht es in der Grundschule, wo dann Lehrerinnen immer mal gleich den Morgenkreis einberaumen, weil Leon und Kèvin sich wieder gerauft haben. Unser Erziehungssystem ist tatsächlich mit Frauen überschwemmt. Nun könnten wir vermuten, wo sollen eigentlich unsere Jungs lernen, was es bedeutet ein richtiger Mann zu sein?

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Spielmüde? Spielen fordert und fördert auch die Mamas :)

Spielmüde? Spielen fordert und fördert auch die Mamas :)

Am Wochenende war ich mit meiner nun zweijährigen Tochter auf dem Spielplatz. Mit roter Schleife im Haar standen wir nahezu allein auf dem Spielplatz. Muttertag ist eben Muttertag. Zu meiner Freude hat eine Vierjährige ausgiebig mit meinem Kleinkind gespielt. Beide liefen um eine Holzhütte herum und versuchten sich zu fangen, was bei meiner Tochter übrigens eher noch nach einer Zombieverfolgungsjagd aussieht. Etwas ungelenk sind die Zweijährigen ja noch. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

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Gesunde Hautfarbe? Was denkt ihr?

Gesunde Hautfarbe? Was denkt ihr?

Mein Kleinkind entdeckt nun immer ihre ersten Leberflecken und weiß auch genau, wo diese sind, sie zeigt äußerst gerne darauf. Leberflecken: Ich habe mir gerade so ein Teil entfernen lassen und es war ein böser Verdacht. Zwar nichts Schlimmes, wie die Ärztin mir versicherte, aber ich mache dann immer schon innerlich mein Testament und kann nicht schlafen. Nun habe ich ja schon häufiger erwähnt, dass ich blass, blass, blass bin und ich eher eher wie eine geweißte Wand aussehe (jedenfalls fühle ich mich oftmals so). Doch umgekehrt will ich mich nun nicht für Stunden in der Sonne bruzzeln, um dann später mit Hautkrebs übersät zu sein. Warum kann Blässe nicht wie In Taiwan schrecklich in Mode sein? Lesen Sie den gesamten Eintrag »

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Der Karton, dass neue Lieblingsspielzeug :)

Der Karton, dass neue Lieblingsspielzeug :)

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Mein Mädchen weiß leider auch schon, dass Kinderschokolade gut schmeckt.

Mein Mädchen weiß leider auch schon, dass Kinderschokolade gut schmeckt.

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Summer day (http://www.kunst-und-gedanke.de)

Falten gekonnt kaschieren oder wie ich zum Model ohne Gesicht wurde

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5 Dinge die Kinder in ihrer Kindheit unbedingt getan haben sollten (http://www.pusteblumenbaby.de/)

Das Bild könnt ihr verwenden bei eurer Teilnahme an der Blogparade

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Mama

Kinder spielen zusammen (http://www.pusteblumenbaby.de/)Tasche http://www.pusteblumenbaby.de/Schläft(http://www.pusteblumenbaby.de/)Summer sky (http://www.pusteblumenbaby.de/)

Vielen Dank an alle für eure intensive Unterstützung. Maja ist tatsächlich im Viertelfinale der Blog-EM. 390 Stimmen sind nicht schlecht und es haben viele gevotet und für Maja aufgerufen. Ohne diese viele Unterstützung von zum Beispiel Antje (Mimöchen), Sarah, Mimi, Anthi, Daniela, und ohne alle, die ich nicht gesehen oder vergessen habe, wäre das nicht möglich gewesen. Majas Blog ist zwar noch ein kleines grünes Pflänzchen, aber es ist schön, dass sie schon so viele Freunde darüber gefunden hat. Natürlich wäre es nett, wenn ihr Maja und ihr Pusteblumenprinzessin auch im Viertelfinale der Blog-EM unterstützt.Diesmal geht es allerdings gegen den schwersten Gegner, die Testmama. Wir sind da schon der Underdog. Sie hatte fast 600 Stimmen im letzten Durchgang. Aber nicht nur das. Ich habe mit Kerstin auch schon viel gechattet und sie hilft allen, wenn sie ein Problem haben. Deswegen voten auch so viele für sie und unterstützen sie. In diesem Sinne kann ich es auch verstehen, wenn die geteilten Fans, die wir haben, eher für sie stimmen. Nunja, aber wir versuchen es trotzdem. Vielleicht bekommen wir ja doch die nötigen Stimmen und ich weiß, dass wir das beide sportlich nehmen :)

Bei so viel Unterstützung gab es natürlich auch kritische Stimmen: Die Community wundert es wohl, warum es drei Babyblogs bis ins Viertelfinale von Peer Wandigers Blog-EM geschafft haben. Es ist zwar irgendwie ein Nischenblogcontest und alle Blogs sind nicht mit so wahnsinnig vielen Fans groß. Der Zusammenhalt war jedenfalls gerade bei den Babyblogs da, obwohl es auch hier viel Neid gibt (leider!).

Ich sehe das anders als die kritischen Stimmen bei der Blog-EM, Babyblogs gehören wohl irgendwie zum Landschaftsbild des Webs und durch Maja interessiere ich mich jetzt auch für all den Babydudel-Kram.  Es gibt meines Erachtens nichts wichtigeres für das Leben als eine schöne Kindheit, die die Stabilität mitgibt, um später in der Gesellschaft, im Beruf und unter Freunden zu bestehen. Es ist eine der großen Fragen, wie wir unsere Kinder erziehen sollen und ich bin heilfroh, dass unsere Gesellschaft dem Schlagen und dem Drill endlich den Rücken kehrt. Ohne die vielen Babyblogs und engagierten Mütter, würden wir wahrscheinlich immer noch glauben, dass wir Babys schreien lassen müssen, dass wir sie schlagen müssen oder dass sie von Tragetüchern einen krummen Rücken bekommen.

Auch wenn sonst eher die Wissenschaftstheorie mein Feld an der Universität ist, so habe ich, motiviert durch Maja und ihr Pusteblumenprinzesschen, immer mehr auf diesen Blogs gestöbert und mich tatsächlich auch dafür interessiert. Nun gut, ich habe noch ein bisschen Zeit, bevor ich dann ins Ausland gehe und deswwegn unterstütze ich Maja noch ein bisschen. Vielleicht schreibt ihr ja in den Kommentaren, wenn ihr sie unterstützt oder teilt diesen Artikel.

Vielleicht votet ihr ja daher für Maja und gebt ihr ein Signal, dass sie weitermachen soll. Wenn ihr zufällig hierher gekommen seid, dann schaut euch mal im Archiv nach den Themen um oder lest ihr Pusteblumenmärchen.

Und noch eins: Ich weiß natürlich, dass viele Fans von Maja auch bei der Testmama sind und das macht es doppelt schwer. Wir sind der Underdog, aber manchmal gewinnt ja auch der Underdog. Also kokettieren wir ein bisschen mit dem Status und votet für Maja http://www.blogprojekt.de/2012/06/13/blog-em/blog-em-2012-viertelfinale/ :)

Norman (und vielleicht interessiert ihr euch ja auch für meinen neuen Blog www.bewusstes-lernen.de dort geht es allerdings weniger um Babys, sondern um alle Themen zum Bereich lernen).

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Regellos durch den Alltag

Regellos durch den Alltag

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Baby with hat (http://www.pusteblumenbaby.de)

Macht eure Kinder mit Attachment Parenting zu starken Persönlichkeiten, die sich viel zutrauen

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Die Gewinner des Gewinnspiels

Von Pusteblumenbaby | Abgelegt unter Baby Tipps
Gewinnspielbild Juni (http://www.pusteblumenbaby.de/)

Nehmt alle teil, Gewinne im Wert von mehr als 450 Euro

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Gewinnspielbild Juni (http://www.pusteblumenbaby.de/)

Nehmt alle teil, Gewinne im Wert von mehr als 450 Euro

 

Letzter Tag im Gewinnspiel, wenn ihr noch in den Lostopf hüpfen wollt, dann ganz einfach:

ihr müsst Facebook-Fan vom Pusteblumenland sein,

einmal das Gewinnspiel teilen (entweder bei der Pusteblumenland-Facebook-Seite (hier) einfach auf Teilen klicken und öffentlich teilen) oder

einen Kommentar mit Link hier zum Geteilten hier hinterlassen (dies dient dazu, dass wir euch auch registrieren).

Die Gewinne:

einen Bondolino, 50 Euro Amazon-Gutschein, 5o Euro La-Redoute-Gutschein, ein Kleidungsstück nach Wahl bei Rednuts, einen 30 Euro-Walz-kizz-Gutschein, 35 Euro originelle-Fotogeschenke Gutschein (Achtung: hierfür müsst ihr auch Fan auf deren Fanpage sein), eine Spieluhr von Vertbaudet, eine alte Petite-Box, eine Chuppi-Nachtlichtlampe, einmal Pourty, das Töpfchen, Majas alten Vaporisator, 6 gute second-hand-Kleidungs-stücke von Majas Tochter (Größe 74-92), ein Buch aus dem Büchergewinnspiel oder einen schönen Bericht über eure Seite hier.

Die Gewinner

Die Gewinner werden zeitnah mit dem Ende des Gewinnspiels ausgelost (voraussichtlich am Sonntag). Das Gewinnspiel endet am 28. Juni um 23:59:59 Uhr. Der erste Gewinner darf sich seinen Preis aussuchen. In der Art geht es dann weiter bis zum letzten Gewinner (jeder kann sich von den verbleibenden Gewinnen dann aussuchen). Insgesamt gibt es 10 Gewinner, damit ihr auch erhaltet, was ihr wollt und wir nicht sinnlos Gewinne verschicken. Ihr werdet per Facebook oder E-mail informiert, solltet allerdings innerhalb 24 Stunden nach Benachrichtung antworten, ansonsten verfällt der Gewinn.

Der Rechtsweg ist übrigens ausgeschlossen. Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass ich euren Namen veröffentliche und ihn an die Sponsoren zum Zwecke des Versand des Preises weiterleit. Nach der Verlosung lösche ich die Namen wieder und gebe sie an niemanden weiter.

Weitere Teilnahmemöglichkeiten

Natürlich gibt es wieder weitere Teilnahmemöglichkeiten. Der Übersicht halber habe ich die aber in einem extra Artikel: Weitere Teilnahmemöglichkeiten, um Lose zu sammeln. Ihr findet dort auch die genauen Teilnahmebedingungen, mit diesen Bedingungen erklärt ihr euch bei Teilnahme einverstanden (der rechtliche Teil muss sein).

Hier nochmal ein paar Bilder von den Gewinnen (das meiste sind ja Gutscheine)

Das Pourty-Töpfchen Glück (www.pusteblumenbaby.de)

Pourty das preisgekrönte Töpfchen in gewünschter Farbe

Petitebox aufmachen

die Petitebox vom Mai

Originelle Fotogeschenke (www.pusteblumenbaby.de)

einen Gutschein für www.originelle-fotogeschenke.de

Verbaudet Spieluhr

eine vertbaudet-Spieluhr, wo ihr Fotos reinstecken könnt

Chuppi Lampe (http://www.pusteblumenbaby.de/)

ein monsterlikes Chuppi-Nachtlicht

Petite Box / Buggy Buch (http://www.pusteblumenbaby.de/)

Und das gibt es unter anderem in der Petitebox vom Mai

Petite Box, Pabobo Nachtlicht (http://www.pusteblumenbaby.de/)

Ein Pabobo Nachtlicht

Petite Box/ Buttons (http://www.pusteblumenbaby.de/)

Geburtstagsbuttons

Petite Box/ Käthe Kruse Rassel (http://www.pusteblumenbaby.de/)

Ein KäteKruse Dings

Bondolino von hinten-Wiederhergestellt

und der wohl schönst Preis, einen Bondolino

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Vom Beruf her bin ich Philosoph mit Schwerpunkt Wissenschaftstheorie und arbeite ab August an der renommierten Duquesne University in Pittsburgh, daher ist es mir heute eine besondere Freude über das preisgekrönte Töpfchen von Pourty zu berichten. Kinder, Kinder, kommen wir also zum Geschäft, wo sich der Geist vom Nichtgeist trennt (Sloterdijk), dem Moment in dem etwas unmittelbar nicht mehr zu uns gehört, was vorher doch irgendwie noch ein Teil von uns war, also irgendwie. Worum geht es?

Ein Geschenk? (www.pusteblumenbaby.de)

Ein Geschenk?

Ein ganz besonderes Geschenk (www.pusteblumenbaby.de)

Äh - Juhu - Es ist ein Töpfchen - äh

Freuen wir uns aus Höflichkeit? (www.pusteblumenbaby.de)

Naja, ich freue mich mal für die Kamera

Pourty, das Töpfchen soll uns also dabei helfen, dieses schwierige Gefilde, der Abtrennung von Geist und Nichtgeist zu beherrschen. Klar Kinder haben über ihre Ausscheidungsbedürfnisse noch eine andere Meinung und sind dabei auch deutlich ungenierter. Offenbar würden Sie sich wohl auch noch im Erwachsenenalter windeln lassen, wenn wir ihnen nicht heimlich das Töpfchen unterjubeln würden. Glaubt ihr nicht? Beim Kinderdoc gibt es dazu eine wunderbare Geschichte wie ein acht und Zehnjähriger noch regelmäßig einnässen:

“wissen sie, herr dokter, was mich am meisten ärgert? inzwischen sind die zwei ja schon etwas älter, und oft halten die windeln dann nachts nicht mehr die gesamte menge. aber am ärgerlichsten finde ich, dass sie regelmäßig nachts rufen, und wenn ich dann in der tür stehe, werfen sie mir schon die vollen windeln entgegen.” http://kinderdoc.wordpress.com/2012/05/11/bettnassen-fortgeschritten/

Ich habe hier schon irgendwie am Rande mitbekommen, dass Kinder angeblich irgendwie ihre kindliche Freiheit genießen, wenn sie noch nicht so früh sauber sind. Der Leistungsdruck des Toilettengangs soll ihnen noch nicht aufgezwungen werden. Dann aber habe ich auch von Leuten gelesen, die ihre Kinder aus dem Popogefängnis “Windel” befreien wollen und schon im Säuglingsalter mit ihnen beginnen, über Ausscheidungsbedürfnisse zu kommunizieren. Windelfrei ist das Stichwort, leider aber fehlt uns hier in unserem müßigen in den Tag Hineingelebe schlichtweg die Disziplin. Aber es geht auch anders: Nun komme ich zum Beispiel aus dem Land, wo wir uns überhaupt nichts leisten konnten und so hatten wir natürlich auch keine Windeln (Gibt es dein Heimatland auch nicht mehr?). Zum Glück hatte die Regierung Geld für Plaste (das ist Ostslang und soll “Plastik” heißen), so dass wir die Wohnung nicht mit Zeitungspapier auslegen mussten. Wir hatten also (man mag es kaum glauben) Töpfchen und sind tatsächlich alle schon ohne große Probleme auf die Töpfchen, die die Welt bedeuten gegangen und das im zarten Alter gleich nachdem wir das Laufen gelernt haben. In den Kinderkrippen sind dann alle Kinder einheitlich (jaja dieses böse Einheitlich der sozialistischen Ossis) aufs Töpfchen gegangen. Gerade der kapitalistische Westen kritisiert hier wohl, dass wir uns doch noch nicht so früh an die Leistungsgesellschaft gewöhnen sollen. Aber Leute, wir haben doch überhaupt nicht gearbeitet in der DDR, wir haben doch nur gejammert ;)

Nein, wir freuen uns (www.pusteblumenbaby.de)

Nein, ich freue mich wirklich :)

Okay, ihr merkt ich schweife gerne ab, vielleicht schleiche ich aber auch um den heißen Brei also eher um das, was es jetzt nicht mehr ist (okay bevor ich die Bilder bei dem Thema weiter ausbaue und mir ein Fettnäpfchen nach dem nächsten aufstelle, mir schließlich auch den Hunger auf das Abendbrot verderbe, mal zur Sache Schätzchen).

Pourty, das Töpfchen, kommt zu euch nach Hause, wenn euer Kind trocken werden soll. Durch den speziell geformten Sitz ist auch das wildeste Rodeo möglich, euer Kind bleibt auf dem Töpfchen egal wie hart es zur Sache geht (Ihr mögt lachen, aber in meiner Kindheit sind ja einige auf dem Töpfchen eingeschlafen und dann zur Seite gekippt – mir ist mindestens ein Fall bekannt, wobei ich die Person hier nicht bloß stellen will – äh ja). Das Pourtytöpfchen hat außerdem einen Griff und ihr könnt es schlicht ausgießen, ohne dass alles am Rand in irgendeine Richtung schwappt. Keine Panik auf der überfüllten Titanic also.

Das Pourty-Töpfchen Glück (www.pusteblumenbaby.de)

Vielleicht hat Norman, aber auch nur wieder einen flachen Witz gemacht?

Was interessiert Frauen in der Regel auch noch, wofür wir Männer kein Auge haben? Ja richtig, das Pourty-Töpfchen gibt es in verschiedenen Farben, passend zur Einrichtung oder zu dem was dort passiert oder passieren soll… Welche Farben das sind, weiß ich jetzt nicht, weil ich als Mann sowieso nicht Lila, Pink und Rosa auseinanderhalten kann, aber ihr könnt ja mal auf der Facebookseite nachschauen und mit Sicherheit könnt ihr die Farbauswahl auch auf der Fanpage auf Facebook diskutieren. Versteht mich nicht falsch, aber als Mann bin ich dazu übergangen alles in Schwarz zu kaufen, weil ich so jeden Tag nur noch schwarz mit schwarz kombinieren  muss (und rosa Hemden sind an mir glücklicherweise als Trend vorbeigegangen).

Nagut, jetzt habe ich das doch mal nachgeschlagen: Das Töpfchen ist in vier Farben erhältlich: rosa, weiß, lila und hellblau (die kann sogar ich unterscheiden). 12,95 Euro sind ein Preis, den ihr noch bis zu vier Jahren aufbringen könnt, wenn es euch begeistert. Pourty das Töpfchen erscheint mir mit dem Ausgießen jedenfalls sinnvoll. So war schließlich auch Majas Einschätzung, aber hey ansonsten ist es auch nur ein Töpfchen mit Ausguss. Mich wundert eher, dass es das nicht schon früher gab.

Pourty, das Töpfchen, Bondolinos und viele Gutscheine gibt es bei Maja zu gewinnen. Bis Donnerstag Abend habt ihr noch Zeit. Also mal rechts in der Seitenleiste auf Gewinnspiel klicken oder im Pusteblumenland teilnehmen.

Bis zum nächsten Mal

Norman.

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Petitebox aufmachen

Wenn der Postbote zweimal klingelt, dann weiß der gescholtene Akademiker wieder, dass ihm die Nacht in den Gliedern steckt. Ich arbeite vorrangig dann wenn andere schlafen gehen. In einem Babyhaushalt war das sehr positiv, denn mit der Nacht legte sich eine angenehme Ruhe in die Flure. Die Nächte aber wehren kurz, da Maja immer wieder ihre Paketfrachten empfängt und ich dann zu Hause bin und den schwer atmenden Postboten im fünften Stock empfange. Wieder einmal erreichte uns also eine Petitebox und von der üblichen Neugierde zerfressen, öffnete das Pusteblumenkind den tatsächlich sehr schönen Karton.

Die Petitebox will jeden Monat für 24,90 überraschen und liefert oft Produkte, die deutlich mehr wert sind. Die Überraschungs-ei-mentalität besticht vor allem die Zwerge, die sich gleich über alle Sachen hermachen. Ich beobachte dabei, dass das Pusteblumenkind vor allem mein amerikanisches “Wow” übernommen hat und dies mit aller Begeisterung dehnt “Woooooooooooowwwwwwww”.

Ich als Schokoladenabhängiger bedaure allerdings, dass bei aller Überraschungsmentalität die Box nicht essbar ist. Ich hoffe die Petite-Box-Industrie hat hier bald ein Einsehen und setzt auch auf essbare Verpackung (wie auch die ganze andere Industrie). Aber zurück zum Thema: Wieder einmal hatten Superhebammen für das entsprechende Lebensalter die Sache genau benommen und uns ein Paket zusammengestellt, das uns die Freuden auf Erden bringen sollt. Eine  shoppinggewordene Modemama zerfließt dabei auf der Türschwelle wie Butter auf heißem Toast, vor allem dann, wenn die Produkte sich als Schnäppchen herausstellen und ich glaube das ist diesmal geschehen.

geöffnet

Die Box war diesmal also wieder gut befüllt und bestach vor allem durch eine Schildkröte, die alle zunächst für einen Helm hielten. Diesen Helm könnte die kleine durchaus auch gut gebrauchen und so war die Freude groß.
Hut

Der Helm entpuppte sich aber bald als ein wundervoller Sternennachthimmel, der durchaus auch für größere Kinder geeignet ist. Das Licht wirft die Milchstraßen der Welt an die Decke und schaltet sich dann nach 45 Minuten aus. Eine wundervolle Nachtlichtidee also. Twilight Turtle kostet über 40 Euro, womit sich die Anschaffung der Petitbox allein schon rentiert hätte.

Darüber hinaus gab es noch einen Markenbody mit Superheldenmarkenemblem auf der Brust, damit euer Kind in der Krabbelgruppe auch markengerecht auflaufen kann und nicht, wie nun schon immer früher üblich, von anderen Krabbelkkindern gemobbt wird. Die Qualität zeigt sich natürlich vorrangig im Stoff und in der feinen Rüschenverarbeitung (ich weiß nicht, ob ihr mir den Satz als Mann abkauft O_o.)
Gesammelt

Zudem haben wir es mit einer Wildrosendusche (6,95) zu tun. Warum Frauen sich gerne in Kräutern und Wasser berauschen lassen, habe ich nie verstanden, denn ich habe eine alles in eins Lösung. Unser Bad besticht hingegen durch eine bunte Ansammlung von irgendwelchen Essenzen, so dass ich immer hoffe, es kommt nicht irgendwann zu einem Chemieunfall.  Von allen ca. 100 Tuben im Bad habe ich zwei: Zahnpasta und zwei in eins Shampoo. Wenn es die beiden auch noch in einer Dose geben würde, hätte ich demzufolge nur eine. Zumindest vergrößert die Wildrosendusche unser Chemieauffkommen nicht über die Maßen, denn das Ganze hat einen Öko-Tüv “sehr gut”.

Zudem gab es noch einen Sonnenschutz (ca. 14 Euro), wobei euer Kind mit Lichtschutzfaktor 50 dann auch auf der Sonne spazieren könnte. Schutz vor der Sonne ist schließlich gerade von Kindesbeinen an an Kindesbeinen unerlässlich. Für den Sommer seid ihr dann noch einmal bewaffnet.

Wildrosendusche

Das folgende Produkt, und das ist auch nicht gerade billig, verwirrt mich. Es handelt sich um Mama-Wodka. In der Beschreibung heißt es:

“Der milde, hochwertige Vodka wurde vom Gründer des Labels als Ode an seine eigene Mutter entwickelt. Nun können sich Mamas auf aller Welt damit selbst feiern – gemäß des Labelslogans: „All different – each unique!“ Blicke auf ein aufregendes Jahr zurück und stoße – wenn Du schon abgestillt hast – mit Freundinnen oder Deinem Liebsten auf den ersten Geburtstag Eures kleinen Schatzes an: Du hast Großartiges geleistet!”

Die pathetische Ode an Mama kostet auf 0,7 Liter über 30 Euro und ihr könnt euch vor allem selbst feiern und betrinken. Die Botschaft ist mir dabei allerdings unklar. Ich trinke keinen Alkohol, denn ich weiß, wie gerade Alkohol Eltern nachlässig werden lässt. Fröhlich und unbekümmert haben sie dann ja auch mal Spaß, aber die Kleinen nicht unbedingt. Alkohol ist irgendwie eine Feierentschuldigung und ich weiß wie Kinder den fröhlichen Vater einschätzen, der dann schonmal Bier anbietet (von den Aggressivlingen schweige ich heute mal). Mir sind zu viele Schicksale bekannt, wo der Aufheiterer gerade bei labilen Persönlichkeiten zu Schwierigkeiten führte und sich dies auf die Kinder auswirkte. Alkohol ist auch immer eine Problemkur, vor allem für die, die sich nicht anders entspannen können. Reichen denn Klosterfrau Melissengeist und Mamas kleine Helfer nicht mehr? Nun gut, so wie es aussieht, soll das Hochprozentige dazu dienen, um das Einjährige Bestehen des Kindes zu feiern und nicht den gesammelten Alltag von Mama zu begleiten. Ironisch wirkt es doch irgendwie, sind denn die kleinen Tröten so unausstehlich? Da ich dann durchaus auch Stillen befürworte (ACHTUNG: insofern möglich), da es zum Beispiel viele Immunentwicklungen des Kindes positiv begleitet, wäre Alkohol natürlich unverantwortlich. Ich hoffe, dass Alkohol daher wirklich kontrolliert zum Einsatz kommt (denn oft geschieht das nicht). Ansonsten glaube ich, dass eine von den Superhebammen, die die Produkte auswählen, wohl mal gerade Pause gemacht hat?

Wodka

Kritik ist erträglich. Die Box hat es mal wieder in sich gehabt. Wenn euch die Produkte interessieren, die es sonst noch so gibt, könnt ihr euch gerne auf der Seite mal umschauen: http://www.petitebox.de/products/   Ansonsten könnt ihr natürlich noch die Petitebox vom letzten Mal im Gewinnspiel bis Donnerstag bei Maja gewinnen (einfach rechts in der Seitenleiste auf Gewinnspiel klicken). Da die Petitebox bis ein Jahr geht, verlost Maja jene gerne weiter. (Bei der Schildkröten-Petite-Box ist sie sich noch nicht sicher).

Was denkt ihr nun dazu? Ich als Außenstehender finde den Umfang eigentlich sehr beträchtlich. Für wenig Geld erhaltet ihr schon ne Menge oder?

 

Ach und fast hätte ich es vergessen, Müsli gab es auch noch. Müsli to go, Milch und Joghurt rein. Fertig, nur den Becher könnt ihr nicht essen.

Alles gute

Norman.

Müsli To Go

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Der Bondolino – Eine rückenschonendere, einfachere Babytrage

Von Pusteblumenbaby | Abgelegt unter Baby Tipps
Gewinnt einen Bondolino von Hoppediz2

Der Bondolino wurde von einem kleinen hilfreichen Zwerg geliefert

Weil Maja noch nicht gesund ist, übernehme ich heute mal die ehrenwerte Aufgabe und berichte über den Bondolino von Hoppediz. Ein Bericht, der wirklich schwierig ist, denn ich berichte über ein Muttithema und da löst einer mit einer nüchternen Überzeugung ganz schnell mal einen Shitstorm aus. Die Lästerzange spürt einer hier schnell am Genick und würde ich über das Stillen schreiben, würde ich wahrscheinlich gleich erschossen werden. Nunja aber Fettnäpfchen sind mein Laufsteg und in meiner Porzelankiste wohnt ein Elefant. Also los: Lesen Sie den gesamten Eintrag »

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Blogparade: 5 Dinge, die dein Kind darf, andere aber nicht

Von Pusteblumenbaby | Abgelegt unter Mamas Erziehung

5 dinge die eure kinder dürfen, andere aber nicht (http://www.pusteblumenbaby.de/)

Kinder wollen mitkochen, sie wollen alleine auf der Straße laufen, sie wollen nicht auf das Klettergerüst, sondern auf die Baugeräte, sie wollen alleine Fahrradfahren, sie wollen das Auto lenken, sie wollen lange aufbleiben, sie wollen Süßigkeiten, sie wollen klettern, stecken Stecker überall hin, sie wollen alles, was ihr auch könnt. Kinder wollen selbstständig und frei sein. Das Problem aber ist bekannt, Kinder können noch nicht alles und Erwachsene müssen sie schützen. Wenn wir es dann aber Kindern verwehren begegnen wir oftmals einem ausgekochten Wutanfall. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

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